Unschöne Sabotageaktion – Mailwechsel zwischen “Mein Parteibuch” und ENR

Liebe Leserinnen und Leser,

hier folgend ein unschöner Mailwechsel zu einer Sabotageaktion an unserer Sache:

Mail von “Mein Parteibuch”:

Hallo zusammen,

mit Entsetzen haben wir bemerkt, dass die Ne European Resistance offenbar
zu einem Sammelbacken für Esotherik und Rechtsextremismus wird. Bei einer
“Resistance” von Esoterikern und Rechtsextremisten gegen die Rationalität
macht Mein Parteibuch nicht mit:

http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/07/05/abschied-von-der-gelben-revolution/

Wer Lust hat, kann gern mit uns darüber diskutieren.

Mit besten Grüßen
Ein Katzenfreund
(Redaktion www.mein-parteibuch.com)

Mail/Ende

Unsere Antwort:

Hallo Katzenfreund,

da ich leider nicht genug Zeit habe um mich gleichzeitig um alles zu kümmern, können solche Fehler leider passieren. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Ich habe es mit befreundeten Webseiten immer so gehalten, das ich sie erst einmal diskret auf den Mißstand aufmerksam mache und dann wenn nicht reagiert wird – was bisher nicht der Fall war – wäre ich an die Öffentlichkeit gegangen. Mir ist und war keinerlei “braune” Beziehung von Duranki bekannt.

So macht man jedenfalls gutgemeinte Aktionen kaputt und sabotiert sie – sehr unschön.

Der Gerechtigkeit halber habe ich Duranki und Mein Parteibuch aus unseren Linklisten entfernt.

Bis zur Gerechtigkeit,

Günni

Nachtrag: So rasant haben wir nicht mit der “Nazikeule” gerechnet, das so etwas passiert war uns klar, aber von dieser Seite her war es doch eine Überraschung. Von “Linken Ratten” bis “Nazischweinen” wurden und werden wir in Kommentaren beschimpft, nicht nur hier – auch in anderen Foren – für uns ein Zeichen, das wir auf dem richtigen Weg sind!

Wer unsere Statements unsere Seiten kennt, weiß, das wir mit derlei Umtrieben nichts zu tun haben, da sie nur das Instrument der Elite sind, unbeliebtes in der Öffentlichkeit in die “richtige” Denk-Schublade zu schieben.

Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Art von Extremismus, egal aus welcher Ecke er kommt.

Der Elite geht die Muffe und deshalb werden die Foren-Schreiberlinge aktiviert!

Ein gutes Zeichen!

Bis zur Gerechtigkeit,

Günni

10 Antworten zu “Unschöne Sabotageaktion – Mailwechsel zwischen “Mein Parteibuch” und ENR”

  1. Martin sagt:

    Hallo Günni,
    ich hab gerade einen Kommentar zu dem ominösen Beitrag gegeben, da ja auch meine Präsenz davon berührt ist, wenn auch nur wegen einem witzigen Bildchen. Ich weiss nicht ob die so objektiv sind, das noch zu veröffentlichen, deshalb hier der Text:
    ————————-
    Da hat jemand das Wörtchen Zion in einem seiner Beiträge verwendet und wird daraufhin – völlig aus dem Zusammenhang gerissen – sofort in die rechtsradikale Schublade abgelegt. Oder in die esoterische? Oder sogar antisemitisch? Ich weiss nicht wohin Ihr das genau definiert. Aber das beweist mir, das das System, das uns in Deutschland seit mehr als 60 Jahren beherrscht, einen gewissen Erfolg zu verzeichnen hat. Die nationale Erziehung hat gefruchtet: Zion = Antisemit, Antisemit = Nazi. Prima, macht nur weiter so, damit erreichen Sie dann auch ihr Ziel. Ich möchte ein Zitat aus Comandante Dons Ansprache zitieren: “Ebenso dürfen wir es nicht zulassen das man uns gegeneinander aufhetzt – ein Lieblingsspiel der Elite.”
    Merkt ihr was. Denkt doch mal nach.
    Im Übrigen distanzieren wir uns von jeglichem esoterischem Humbug und rechtsradikalem Mist. Wir geben auf unserer Seite unsere persönliche Meinung in Wort und Bild wieder. Und das garantiert uns (noch) der Artikel 5 des GG.
    Aber gleich wohl wie auch immer: Alles in allem können wir uns des Gedankens nicht erwehren, das Ihr Comandante Dons Aufruf nicht verstanden habt. Schade eigentlich.
    Gruss
    Daggi & Martin
    ————————–

  2. Chris sagt:

    Lasst euch nicht be-irren !
    Wenn die Hunde jaulen, ist man ihnen auf den
    Schwanz getreten.
    Diese Reaktionen sind zu erwarten.
    ABER
    Wer die Freiheit erkämpft muss die Angst besiegen.

    Wir werden jeden Mittwoch dasein !
    Wir haben das RECHT dazu.

    Bis zur Gerechtigkeit !

  3. Jakester sagt:

    Wie immer so beschissen gewohnheitshalber kann ich hier und da und ueberhaupt wem auch immer zustimmen oder auch nicht.
    Oberflaechlich is my middle Name und so ist auch mein Kommentar auf’m Parteibuch: “Alles hat einen Haken.
    Selbst all euer ‘Kleinvieh wird nie einen Haufen ‘Mist machen, solange es mit seinem Haken auf seine mikrige Umgebung gebunden ist und den ‘Haufen nie vergroessern kann.

    Natuerlich bin auch ich immer wieder an Fakten gebunden, aber es versucht ja nicht mal jemand auch nur annaehernd auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

    Hartnaeckig kontraproductiv ist euer groesster Nachteil zu den global-bestimmenden Eliten.
    Die sind sich naemlich einig, aus welcher Richtung sie auch immer vorgeben zu kommen.

    Sorry, and Sad”

    Da kann ich Daggi & Martin nur zustimmen, und ihr werdet nie auch nur die geringste Opposition darstellen.

    Man stelle sich einfach die Peinlichkeit vor, dass das kleine gepruegelte Irland den Buergern Europas eine demokratische Verschnaufpause verpasste, und eine ‘Unbeliebtheit wie Gauweiler/Schachtschneider ganz Deutschland einen begrenzten Aufschub gewaehrt.

    Ja, Ja, … rechts, links, schwarz, weis ….. und was auch immer. Pruegel in alle Richtungen und auch ich habe eine Farbe. Und auch die ist nicht ausschlaggebend, solange mich jemand verfaerbt.

    Ihr habt einen gemeinsamen Feind und der ist gluecklich darueber, das ihr nichts besseres zum Tun habt als euch zu bekriegen.
    Funktioniert einwandfrei, und an ‘Morgen seid ihr selbst schuld.

  4. exekutive sagt:

    es allen recht machen kann man so wieso nicht

    das mein parteibuch aber sofort solch ein statemant abgibt, zeigt wie groß die verunsicherung tatsächlich ist, bei jenen welche versuchen trotz der eigenen systemkritik irgendwie “political correct” zu bleiben.. irgendwie paradox das ganze

    es gibt mittlerweile so viele verscheidene strömungen welche sich als ziel genommen haben, gegen der elite widerstand zu leisten, das es schwierig wird, da irgendwelche richtungen aus vielerlei vorurteilen auszuschließen bzw. kategorisch abzulehnen

    es geht darum sich zu verbrüdern und unabhängig von irgendwelchen prägungen eine gemeinsame -gewaltfreie- linie zu finden

    das ist der kern wo drauf aufgebaut und gemessen werden sollte.. wenn irgendwelche zu gewalt aufruffen, ist es die ENR welche klar macht bzw. zeigen wird, das man ohne jener viel mehr erreichen kann

    zumal die ENR sich ja ausdrücklich für einen friedlichen weg entschieden hat

    wichtig ist es aber das wenn die ENR aus der luft gegriffenen denunziationen ausgesetzt wird, man sich nicht zu sehr davon emotional befangen lässt.. sonst fällt man noch in einer rethorischen falle und die provokateure erhalten genau das, was sie bezwecken wollten

    die ENR ist weder links noch rechts.. sie will “nur” gerechtigkeit und eine faire lösung

    wer dann letztendlich meint, das irgendetwas links oder rechtsextrem ist, der hat halt selber schuld.. entweder man akzeptiert den friedlichen widerstand und alle richtungen die damit konform gehen oder nicht.. man wird es nie allen recht machen können, weshalb es eben so wichtig ist, das man sich unabhängig von irgendwelchen behauptungen auf die eigentlichen ziele konzentriert

    vor allem ist es aber auch normal das ein widerstand auf widerstand stößt, sonst wäre er ja kein widerstand ;)

  5. exekutive sagt:

    edit/
    noch mal eine wichtige anmerkung
    -da ich kein ENR mitglied bin, sind das meine eigenen worte und gedanken bezüglich dieser meinparteibuchaktion

    möchte selbstverständlich nicht für die ENR sprechen, das kann sie ja in form von don und günni eh selber bestens (:

    hoffe aber damit die ungefähre ausrichtung wiederzuspiegeln

  6. Günni sagt:

    Hallo an euch alle, seid herzlich bedankt für eure positiven Worte, so etwas baut einen auf und zeigt einem wieder wofür man diese ganze Arbeit leistet – für uns alle, für positive Menschen, – danke – Bis zur Gerechtigkeit, Günni

  7. blaze sagt:

    http://nwo-fighter.info/news,tn_id-1997#comments
    Unser Statement.

  8. AldiSun sagt:

    Das heutzutage “politisch korrekt” sein soll, alles zu politisieren, das Leben besteht nicht aus Schubladen, Politik ist nicht alles…

    ich weiss nur den Verlauf des Erfolges und das galt schon immer: Wer Erfolg hat und zielstrebig ist wird
    1. zuerst belächelt (haben Don´s Seiten lang hinter sich)
    2. dann bekämpft (läuft grad)
    3. dann beneidet (kommt bald, brauchen wir aber alle nicht, es muss nur erfolgreich funzen und die Zeit rennt … rennt … rennt immer schneller, unserem Erfolg entgegen)

    PS.: ich finds oberputzig und “zufällig” (nach Law of Attraction), das meine Mom letzte Woche beim hier übernachten ihr gelbes Schlafshirt hier vergessen hat, somit besitze ich nun ein gelbes Anziehteil; nachdem ich ihr von den Aktionen erzählt hab, darf ichs behalten…, cool!

  9. eva sagt:

    Es müssen nicht nur gezielte Aktionen der Elite sein, wenn jetzt Anfeindungen kommen. Es war schon seit Jahrzehnten so, dass die revolutionären Sturmtruppen, sofern sie von Intellektuellen getragen wurden, sich erstmal aneinander aufrieben. Man diskutierte über winzige ideologische Unterschiede, die für den politischen Kampf nicht nur marginal waren, sondern die die Front in die Revolution selbst verlagerten! So kam es dann, dass in meiner Studentenzeit (1969-73) die Mensa-Tische voll waren von Flugblättern verschiedener Splittergruppen, die sich gegenseitig bekämpften.
    So waren denn die einzigen, die Wirkung entfaltet haben, die Ultraradikalen, sprich, Terroristen. Und dass deren “Arbeit” kontraproduktiv war im Sinne einer wünschenswerten gesellschaftlichen Veränderung, das wissen wir ja nun.
    Gesellschaftliche Veränderungen kommen nur über stetiges Graben.
    Darum wünsche ich allen Beteiligten einen langen Atem!
    Aber zurück zum Thema.

    Der Vorwurf des Esoterischen muss ebenso wie der des utopischen Spinners durch Flucht nach vorn entkräftet werden. Gandhi war auch ein Esoteriker! Er meditierte, glaubte an göttliche Kraft, betrieb Askese und weigerte sich, an die “Realität” der britischen Besatzung in Indien zu glauben. Utopien müssen sein. Wir alle werden von einer Utopie der friedlichen, natürlichen, gerechten Welt getragen, in der wir alle leben wollen. Gerade die Utopie darf man sich nicht nehmen lassen. Denn gerade sie läßt uns auch die moralischen Werte nicht vergessen. Mitgefühl, Gerechtigkeitssinn, Toleranz.
    Wer also auf den Esoterikern herumhackt, entlarvt sich als Träger einer geistfeindlichen Intoleranz, die bei allen Revolutionen des 20. Jahrhunderts viel Leid und kulturellen und geistigen Untergang verschuldet hat. Wir können hier eine lange Debatte über den Ursprung von Religionskriegen führen. Fakt ist aber: Wirklich religiöse Menschen führen keine Kriege, darum hört man auch nichts von ihnen. Wer aus religiösen Überzeugungen Kriege führt, hat seine eigene Religion nicht verstanden und betreibt lediglich Etikettenschwindel.

    Welche Grenzziehung gegen unerwünschte “Hilfstruppen” wäre dann zulässig?
    Eine solche orientiert sich strikt am Wohlergehen von Mensch und Tier. Wer deutschtümliche Parolen absondert, muss sich schon fragen lassen, ob er Hitler entschuldigt. Wer Hitler entschuldigt, kann mein politischer Weggefährte nicht sein; das gleiche aber gilt auch für Stalin. Wer menschenverachtende Politik rechtfertigt, unter welchem Etikett auch immer, müsste sich von uns fragen lassen, wofür er wirklich ist.
    Der Nutzen oder Schaden für die Lebewesen, nichts anderes kann unser Maßstab einer moralischen Beurteilung sein. Hier haben wir eine klare Scheidelinie.
    Damit erübrigen sich auch spalterische Glaubensdebatten.

  10. mistersweat sagt:

    Hab aus meiner Erfahrung dem Posting von Eva nichts hinzuzufügen. Aber Hut ab! Besser hätt ich das auch nicht formulieren können! Würde gern wissen, wie mensch sich mittwochs in Hamburg treffen kann, in der vollen Innenstadt ist mir die Suche nach einem gelben Hemd zu aussichstfrei – meine mailadresse ist

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