Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden.
Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört, die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren.
Doch was bleibt, ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen “Unter falscher Flagge” begründet werden. Jeglichen Aufschrei der westlichen Bevölkerung und ihren Widerstand gegen die Deklarierung von Ankriegskriegen als Selbsverteidigung versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu ersticken, anstatt wieder Moral und Ethik in politische Entscheidungen einfließen zu lassen.
Dass Moral und Ethik aber schon längst keine Rolle mehr bei politischen Entscheidungen spielen, zeigt die Tatsache, dass die NATO Kriege mit völkerrechtswidrigen Waffen führt. Von “Depleted Uranium” hat man bestenfalls schon einmal gehört, wenn man den Film “Todesstaub” des Grimmepreisträgers Frieder Wagner gesehen hat. Aber auch dieser Film wird systemtisch verdrängt und verbannt, obwohl oder gerade, weil er die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes dieser Uranwaffen aufzeigt.
Auch der langjährige Auslandskorrespondent und redaktionelle Leiter der ARD, Christoph Hörstel, ist entsetzt über das Vorgehen der NATO und die Komplizenschaft der BRD, die sich an solchen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt. Ihm pflichtet Giullietto Chiesa bei, der seinerseits als Abgeordneter Italiens im Europäischen Parlament sitzt und sich über die Unwissenheit und Ignoranz der meisten EU-Abgeordneten beklagt.
Was die Abgeordneten nicht wissen, wird in dem Film “Kriegsversprechen” von Insidern und Whistleblowern erklärt. Annie Machon war beim MI5 als Spionen tätig und berichtet über False Flag Operationen genau wie Andreas von Bülow und Jürgen Elsässer, die durch ihre Tätigkeiten im parlamentarischen Ausschuss zur Überwachung der Geheimdienste über enormes Insiderwissen verfügen und dieses an die Öffentlichkeit bringen wollen.
8 Jahre nach dem 11. September haben sich weltweit Millionen Menschen über das Internet zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Vertuschung dieses Verbrechens zu rebellieren. Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gehandelt wurde, gilt heute als bewiesen und es stellt sich die Frage, wie wir, das Volk, mit dieser Situation umgehen, in welcher unsere Regierenden offensichtlich alles andere im Kopf haben, als das Wohl des Volkes.
As you know Lisbon 2 is around the corner and we need the Irish people to VOTE NO once more.
Most of the Truth Groups in Ireland have started a coalition called Truth Coalition Ireland to work together to fight for a NO VOTE.
1: We have a newspaper ready to print called the “Sovereign Independent”. The aim is to post one to every household in Ireland, but this would be a mammoth task which would be almost impossible without everyones help and support. We can not stand by and do nothing, so even 50,000 copies in a small country like Ireland will make a huge difference.
2: The Whole Truth Collation UK is coming to Dublin on the 5th of September to lend their support to our goal. They will be holding a Lisbon Treaty information conference with guest speakers including David Icke, Scott Tips, Brian Gerrish and others to be confirmed. The venue will be finalised this coming week. Keep an eye on the Truth Coalition Ireland website for upcoming information….
Please Please.. we need all the help you can give..
The time for the Irish people to vote on Lisbon once again is just around the corner and if we can secure a NO vote we will be sending a message to the corrupt Eurocrats that we will not accept this illegal constitution.
How can you help…?
Donate on one of the websites or pass this on to someone who may help out.
All donations will be used for the printing and distribution of the Sovereign Independent newspaper only.
All comments, suggestions and help are very welcome. Please contact any of the groups listed below:
Wir suchen noch Aktivisten die auf der Demo am 12.09. in Berlin entweder einen Infostand organisieren oder/und Flyer verteilen. Flyer werden kostenfrei von uns gestellt. Bitte meldet euch bis Ende Juli unter
Alle Aktivisten können – solange der Vorrat und die Portokasse reichen – bei uns PR-Material kostenfrei anfordern. Bei Interesse mailt uns bitte eure Adresse unter obiger Mail.
Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 12. September 2009 werden sie unter dem Motto “Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!” auf die Straße gehen. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin. Die Demonstration ist Teil des europaweiten Aktionstages “Freedom not Fear – Freiheit statt Angst”, zu dem länderübergreifend Proteste gegen die Überwachung der Bürgerinnen und Bürger stattfinden.
Der Überwachungswahn greift weiterhin um sich. Insbesondere die Überwachung am Arbeitsplatz hat zugenommen. Beschäftigte werden in ihrem Arbeitsumfeld, teilweise auch in ihrem Privatleben überwacht. Zugleich registrieren, überwachen und kontrollieren uns staatliche Stellen bei immer mehr Gelegenheiten. Egal was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir uns engagieren – der “große Bruder” Staat und die “kleinen Brüder und Schwestern” aus der Wirtschaft wissen es immer genauer.
Spendenkonto
Humanistische Union, Kontonummer: 30 74 250, Bankleitzahl: 100 205 00,
Bank für Sozialwirtschaft
Der daraus resultierende Mangel an Privatsphäre und Vertraulichkeit gefährdet unsere Gesellschaft. Menschen, die sich ständig beobachtet und überwacht fühlen, können sich nicht unbefangen und mutig für ihre Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!
Der vermeintliche Sicherheitsgewinn, mit dem Überwachung und Kontrolle oft begründet werden, ist mehr als zweifelhaft: Die Anhäufung von Informationen über die Bevölkerung bietet keinen besseren Schutz vor Kriminalität, kostet uns jährlich aber Milliarden von Euro. Gezielte und nachhaltige Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit bleiben dabei genauso auf der Strecke wie die Lösung drängender Probleme, etwa der Arbeitslosigkeit und der ungleichen Lebenschancen in unserem Land. Darüber hinaus weicht die verstärkte Kompetenzvermischung und Zusammenarbeit zwischen Polizei, geheimdiensten und Militär die bisherige Balance staatlicher Gewaltenteilung auf. Das führt nicht nur zur Aufhebung rechtsstaatlicher Grenzen der Überwachung im Inland, sondern auch zur zunehmenden Abschottung unserer Gesellschaft nach Außen.
Die Überwachung des Alltags betrifft nicht nur Minderheiten, sondern uns alle: Sie beeinträchtigt die Freiheit unseres Glaubensbekenntnisses, unsere Meinungs- und Informationsfreiheit, die freie Arbeit der Medien, die Koalitionsfreiheit und die Integrität von Unternehmen. Viele zivilgesellschaftliche Organisationen und Berufsgruppen sehen sich in besonderem Maße der Überwachung und Kontrolle ausgesetzt, etwa die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungsdiensten, Ärztinnen und Ärzte, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Journalistinnen und Journalisten, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.
Der Respekt vor unserer Privatsphäre ist ein wichtiger Teil unserer menschlichen Würde, beruflich wie privat. Eine freie und offene Gesellschaft kann ohne bedingungslos private Räume und Kommunikation nicht existieren. Deshalb rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der Demonstration am 12. September 2009 in Berlin zu beteiligen. Wir wollen unsere Sorge um den Zustand des Datenschutzes lautstark zum Ausdruck bringen und ein deutliches Zeichen dafür setzen, dass viele Menschen für ihre Freiheitsrechte wieder auf die Straße gehen!
Treffpunkt für die Demonstration “Freiheit statt Angst 2009″ ist am Samstag, den 12. September 2009 um 15.00 Uhr am Potsdamer Platz. Der Protestmarsch durch die Stadt wird mit einer großen Abschlusskundgebung am Roten Rathaus enden. Auf der Webseite www.FreiheitStattAngst.de finden sich jeweils die neuesten Informationen zur Demonstration und den Möglichkeiten, bei der Vorbereitung der Demonstration mitzuhelfen.
Unsere Forderungen
1. Überwachung abbauen
* Abschaffung der flächendeckenden Protokollierung der Kommunikation und unserer Standorte (Vorratsdatenspeicherung)
* Abschaffung der flächendeckenden Erhebung biometrischer Daten, sowie von RFID-Ausweisdokumenten
* Schutz vor Bespitzelung am Arbeitsplatz durch ein Arbeitnehmerdatenschutzgesetz
* Berücksichtigung des Datenschutzes für Bürger- und Arbeitnehmer/innen bereits in der Konzeptionsphase aller öffentlicher eGovernment-Projekte
* Keine einheitliche Schülernummer (Berliner SchülerID)
* Keine Weitergabe von Informationen über Menschen ohne triftigen Grund;
* Keine europaweite Vereinheitlichung staatlicher Informationssammlungen (Stockholmer Programm)
* Keine systematische Überwachung des Zahlungsverkehrs oder sonstige Massendatenanalyse in der EU (Stockholmer Programm)
* Kein Informationsaustausch mit den USA und anderen Staaten ohne wirksamen Grundrechtsschutz
* Abbau von Videoüberwachung und Verbot des Einsatzes von Verhaltenserkennungssystemen
* Keine pauschale Registrierung aller Flug- und Schiffsreisenden (PNR-Daten)
* Keine geheime Durchsuchung von Privatcomputern, weder online noch offline
* Keine Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte in der derzeit geplanten Form
2. Evaluierung der bestehenden Überwachungsbefugnisse
Wir fordern eine unabhängige Überprüfung aller bestehenden Überwachungsbefugnisse im Hinblick auf ihre Wirksamkeit, Kosten,
schädliche Nebenwirkungen und Alternativen.
3. Moratorium für neue Überwachungsbefugnisse
Nach der inneren Aufrüstung der letzten Jahre fordern wir einen sofortigen Stopp neuer Gesetzesvorhaben auf dem Gebiet der inneren
Sicherheit, wenn sie mit weiteren Grundrechtseingriffen verbunden sind.
4. Gewährleistung der Meinungsfreiheit und des freien Meinungs- und Informationsaustauschs über das Internet
* Keine Beschränkung des Internetzugangs durch staatliche Stellen oder Internetanbieter (Sperrlisten)
* Keine Sperrungen von Internetanschlüssen
* Verbot der Installation von Filtern in die Infrastruktur des Internet.
* Entfernung von Internet-Inhalten nur auf Anordnung unabhängiger und unparteiischer Richter.
* Einführung eines uneingeschränkten Zitierrechts für Multimedia-Inhalte, das heute unverzichtbar für die öffentliche Debatte in Demokratien ist.
* Schutz von Plattformen zur freien Meinungsäußerung im Internet (partizipatorische Websites, Foren, Kommentare in Blogs), die heute durch unzureichende Gesetze bedroht sind, welche Selbstzensur begünstigen (abschreckende Wirkung)…
nur kurz, da schon recht spät, der Bericht von unserem Gelben-Treffen “heute”.
Es waren Jörg, Moni, Birgit, Dieter, Stefan, Marco (neu), Yvonne und ich da. Neben dem ASR-Treffen am WoEnde und den tollen Menschen dort, ging es mal wieder darum, wo jeder steht, was er tut, wohin er will und wie man die Anderen so stehenlassen und annehmen kann wie und wo eben jeder gerade ist. Auch ging es um den Klimawandel, Armin Risi, Dr. Broers, Autarkes Leben, Ernährung, anstehende Vorträge, erlebte Vorträge, wie z.B. “Das Maß Gottes und das Giseh-Plateau” von Axel Klitzke, Privates u.a..
Wann ruht man in sich und wird seinem Leben gerecht? Liebt man sich selbst angemessen? Was kommt auf uns zu?
Es gibt so viele Wege und so viel Interessantes, Wichtiges!
Nun denn, bis nächstes Mal, Grüßle Naturseele
Hallo Ihr Lieben,
nach langer Pause mal wieder einen Überblick was bei unseren gelben Mittwochs-Treffen in Nürnberg so los war.
Am 03.06.2009 waren Moni, A., Niki, Jörg, Harald, Jörg2, Dieter, Stefan, Frances, Marion und ich da, also immerhin zu 11.! Es ging über Gott und den Glauben, das SchallundRauch-Treffen am 04.07.09 bei Fulda, die laufenden ASR-Treffen hier alle 2 Wochen in Nürnberg, und vieles mehr. Auch haben wir ein gemeinsames “privates” Grillen und Zusammensein am 27.06.09 beschlossen und dann auch in trauter Runde mit regen Austausch realisiert und gemeinsam genossen.
Am 10.06.09 haben wir das Treffen auf einen interessanten Vortrag über das Universalgenie Walter Russel verlegt, mit anschließender gemeinsamer Runde zum Unterhalten. Mit dabei waren Harald, Stefan, Niki, Moni, Patricia, Kattl, A. und ich. Und bei der gemeinsamen Runde dann noch ca. 6 “Neue” aus dem Vortrag.
Am 17.06.09 konnte ich aus persönlichen Gründen nicht dabei sein, aber es kamen Jörg, Birgit, Moni, Yvonne, Frances, Lars, Iva, Dieter, Niki, Jörg2, Dieter2, Harald und Marion, also insgesamt 13.
Am 24.06.09 waren dann nochmals ohne mich Jörg, Birgit, A., Augustin, Bernd, Marion, Moni, Yvonne und Stefan zusammen.
Am 01.07.09 konnte ich dann wieder mit dabei sein, zusammen mit Jörg, Moni, Birgit und Dieter. Es ging u.a. über das anstehende große ASR-Treffen mit den sage und schreibe 10 verschiedenen Vorträgen hintereinander und anschließender Film-Premiere der neuen Dokumentation “Kriegsverbrechen” von Frank Höfer und Auftritt der kritischen Band “Die Bandbreite”. Die Infos zu dem tollen Treffen und den interessanten Vorträgen und teilweise auch schon die Video-Mitschnitte findet ihr auf der AllesSchallundRauch-Seite. Da kamen über 400 Gleichgesinnte, gut informierte und ebenso interessante Menschen zusammen!
Also Ihr seht bei uns in Nürnberg und auch sonst tut sich etwas!
Das war?s erstmal. Der Bericht von “heute” folgt sogleich. Grüßle Naturseele
Hi!
War heute zu einem Stammtisch. Von der Piratenpartei. War nix, die Leute in der Hauptsache zu, nur an ihrer Partei interessiert (wen interessiert schon Parteipolitik). Brachte also nichts…
Yellow Greetz
vonAquin
Die Mitarbeiter des Monats!
Die Shadoks! Pump the Yellow Revolution!
Ansprache von Don
Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Art von Extremismus, egal aus welcher Ecke er kommt. Wir setzen uns für eine Welt ohne Rassismus, Zionismus, Faschismus und ähnlicher Ideologien ein. Bis zur Gerechtigkeit!