Archiv für Juni 2009

Veranstaltungshinweis! – Think-Blue-Sky-Days am 24. + 25. Juli/Gais AR/Schweiz

Freitag, 26. Juni 2009

thinkBLUESKYdays
Wir freuen uns sehr, Ihnen heute das definitive Programm unseres Festivals: think-BLUE-SKY-days bekannt zu geben.

Bitte beachten Sie unsere HINWEISE unten in dieser Seite!

Die think-BLUE-SKY-days sind eine NON-PROFIT-VERANSTALTUNG. Ein allfaelliger Gewinn wird zu 100% fuer die Kampagne
09.09.09 – GLOBALER TAG DES BLAUEN HIMMELS – GLOBAL DAY OF BLUE SKY gespendet. Alle Autoren, RednerInnen,
MusikerInnen, Organisation und HelferInnen arbeiten an diesen Tagen ohne Gagen! HERZLICHEN DANK dafuer.

Wir freuen uns sehr, Ihnen heute das definitive Programm unseres Festivals: think-BLUE-SKY-days bekannt zu geben.

Bitte beachten Sie unsere HINWEISE unten in dieser Seite!

Die think-BLUE-SKY-days sind eine NON-PROFIT-VERANSTALTUNG. Ein allfaelliger Gewinn wird zu 100% fuer die Kampagne
09.09.09 – GLOBALER TAG DES BLAUEN HIMMELS – GLOBAL DAY OF BLUE SKY gespendet. Alle Autoren, RednerInnen,
MusikerInnen, Organisation und HelferInnen arbeiten an diesen Tagen ohne Gagen! HERZLICHEN DANK dafuer.

think-BLUE-SKY-days thinkBLUESKYdayxs

HIER IST DIE WEBCAM VOM RIETLI (ECHT-TAGESZEIT) ___________ __________LETZTE AENDERUNG 23.06.2009

PROGRAMMUEBERSICHT ALS WORD-DOC
PROGRAMMUEBERSICHT MIT TEXT ALS WORD-DOC

PAKATE in 3 Groessen zum SelbstDrucken!
Freitag

12:00

GELAENDE und ZELTPLATZ-OEFFNUNG
Roesslistube 15:00 Film ∫ THE STORY OF STUFF. (Annie Leonard, utopia.org)
Leuchtturm 17:15 Manifest ∫ FEEL-THINK-PEACE-PLEASE. (Diro Anders) – PEACETOWER
Roesslistube 18:15 Vortrag ∫ H.A.A.R.P. – SPIELZEUG DER MAECHTIGEN. (Xaver Auf der Maur)
Roesslistube 20:00 Vortrag ∫ VERBINDEN MIT DER UNIVERSALEN LEBENSKRAFT. (Chris Frueh)
Buehne 20:00 Open-Air-Film ∫ UNTER FALSCHER FLAGGE. (Dokumentation von Frank Hoefer, nuoviso.tv)
Buehne 21:30 Open-Air-Konzert ∫ TOM QUADRAT (D) und LIL LU (Laos)
Buehne 22:30 Open-Air-Konzert ∫ DIE BANDBREITE (D)
Roesslistube 23:30 Film – Nocturne ∫ INTELLIGENTE ZELLEN. DER GEIST IST STAERKER ALS DIE GENE. (Bruce Lipton)

Samstag ab 7:00 VERPFLEGUNGSMOEGLICHKEITEN | Nachmittags: Kinderbetreuung auf Anfrage beim InfoPoint
Leuchtturm 10:00 PRESSE-KONFERENZ ∫ BITTE ANMELDEN – E-MAIL
Buehne 14:30 Manifest ∫ EARTH-RUN (mit Perkussion). Ladina Kindschi
Roesslistube 15:45 Vortrag ∫ DIE ENTFESSELUNG DER KOSMISCHEN ENERGIE. Thyl Steinemann
Roesslistube 16:30 Vortrag ∫ STREIFEN AM HIMMEL. WAS WIR TUN KOENNEN. (Curdin Bundi, Thomas Pahl)
Roesslistube 17:15 Vortrag ∫ DIE VOLLE WIRKLICHKET. DAS NEUE WELTBILD DES PHYSIKER BURKHARD HEIM. (Andreas Witschi)
Roesslistube 18:15 Vortrag ∫ GEBAERMUTTERHALS-IMPFUNG. FUER RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN. (Daniel Matthias Trappitsch)
Roesslistube 19:30 Vortrag ∫ WAS HAT DIE ERNAEHRUNG MIT DER MOMENTANEN WELTKRISE ZU TUN UND WAS WAERE EINE LOESUNG. (Urs Hochstrasser)
Buehne 20:30 ∫ MUSIK UND WORTE ZUM FRIEDEN . Armin Risi
Buehne 21:30 Open-Air-Konzert ∫ VITTORINO GAIO. (CH/I)
Buehne 22:30 Open-Air-Konzert ∫ SURPRISE – ACT.
Roesslistube 00:00 Party ∫ STALL-DANCE. (ClubParty bis ca. 03.00)
Beide Tage Gelaende Kinder ∫ Kinderaktionen sind geplant. Auskunft InfoPoint.

Leuchtturm

∫ PEACETOWER und INTERVIEW-ECKE

Sturmbeiz

FR/SA/SO: DRINNEN RAUCHFREI! ∫ waehrend der Veranstaltung auch mit Bio-Vegi- und Bio-Roh-Vegan-Menue

InfoPoint

Zeichen setzen! ∫ DAS GROSSMUENSTER MANIFEST (lesen)
Gelaende ∫ Schon mal gelacht heut’…? ∫ Clownin MARGARITA CANDRIAN (humorita.ch)

Dorfplatz

Filme ∫ Das Bistro Alpstein in Gais zeigt: AEROSOL CRIMES, MORGELLONS und GAIS’ER HIMMEL

Zeltplatz

∫ Der Zeltplatz ist bis Sonntagmittag geoeffnet.

Vorverkauf
∫ 1 DAUERKARTE (beide Tage gueltig) CHF 40 (ca. 26 Euro)
∫ 1 TAGESKARTE FREITAG (24.7.2009 gueltig) CHF 25 (ca. 16 Euro)
∫ 1 TAGESKARTE SAMSTAG (25.7.2009 gueltig) CHF 30 (ca. 20 Euro)
Kidz bis 16* haben in Begleitung Erwachsener freien Zutritt. Lehrlinge*, StudentInnen*, Sozialleistungsbezueger* erhalten an der Kasse Karten mit 50%-Ermaessigung. * = mit Ausweis! – ES GIBT NUR EINE VORVERKAUFSSTELLE! Bitte Karten mit E-Mail- oder Nickname-Vermerk hier per E-Mail bestellen. Innert 1 bis 3 Tagen erfolgt eine Bestaetigung mit der Bankverbindung. Wir bestaetigen die einbezahlten Karten und legen Sie an der Eingangskasse am Veranstaltungstag zur Abholung bereit. WER WIRKLICH KEIN GELD HAT UND ES BIS ZU UNS SCHAFFT, IST SELBSTVERSTAENDLICH HERZLICH EINGELADEN DIE VERANSTALTUNGEN AN DEN think-BLUE-SKY-days ZU BESUCHEN. ABZUEGLICH DER GESTEHUNGSKOSTEN GILT DER KARTENPREIS ALS SPENDE FUER DIE DURCHFUEHRUNG DER KAMPAGNE DES Globaler Tag des blauen Himmels | Global Day Of Blue Sky (09.09.09).

Selbst-Ist-Die-Frau- und Selbst-Ist-Der-Mann-Werbung fuer die think-BLUE-SKY-days
∫ Bitte kopiert die URL dieser Seite und schickt sie an ALLE die Ihr kennt:
KOPIEREN: http://www.blueskyguard.net/START/think-BLUE-SKY-days/DasAndereFestival.html
∫ Druckt bitte die Plakate (fuer Homeprint oder Copyshop) und haengt sie, wo Ihr koennt: Hier sind die Plakate in verschiedenen Groessen.

Zeltplatz
Es ist kein Befahren des Zaltplatz’s moeglich. Die Distanz zum Parkplatz betraegt wenige Meter! Auf dem Zeltplatz, sowie umliegend koennen – mit Ausnahme des grossen Feuers – keine offenen Feuer geduldet sein (Schutzgebiet). Der Platz zum Zelten ist begrenzt. Bitte Zeltplatz-Wunsch in der Kartenbestellung vermerken! Die Benutzung des Zeltplatzes ist kostenlos. Wohnmobile fahren auf den vor Ort gekennzeichneten Parkplatz.

Parkplatz
Pro Fahrzeug wird eine Gebuehr von CHF 5 (oder 3 Euro) faellig. Gilt fuer beide Tage.
Fahrraeder und Motos parkieren kostenlos auf separatem Parkplatz.

Anreise – Bahn: Kommt moeglichst mit oeffentlichen Verkehrsmittel. Hier faehrt die AB (Appenzeller Bahn) bis zur Haltestelle Rietli !!! DANKE !!! Anreise – Auto/Moto…: Von Deutschland oder Nordostschweiz: Via St. Gallen – Teufen – Buehler – Gais (durchs Dorf durch in Richtung Altstaetten)- Rietli ∫∫∫ Von Oesterreich, Lichtenstein, Rheintal, Graubuenden, Tessin (San Bernardino), Italien: Via Altstaetten in Richtung Gais/Appenzell bis Rietli ∫∫∫ Von Frankreich der West- und Zentralschweiz und Tessin oder Italien (Gotthard): Via (Richtung) Zug/Baar – Hirzel – Waedenswil* – Reichenburg – Uznach – Ricken – Herisau – Appenzell – Gais – Rietli [Variante: Autobahn ab Waedenswil: Sargans – (Richtung St. Margrethen) bis Altstaetten – (Richtung Gais) – Rietli]

Und !!! Wir brauchen noch einige freiwillige HelferInnen !!! BITTE MELDEN !!!

Quelle/Gesamter Text: www.blueskyguard.net

Bildungsstreik-Ticker

Dienstag, 16. Juni 2009

Hier geht es zum Bildungsstreik-Ticker: http://www.bildungsstreik.net/ticker/

Bildungsstreik 15.6 -19.6 – 1 Woche Streik, 1 Woche Widerstand!

Donnerstag, 11. Juni 2009

Unsere Zukunft erkämpfen wir heute!

Welche Bildung wollen wir? Für welche Strukturen kämpfen wir?

Am 15.-19. Juni werden in einem bundesweiten Bildungsstreik SchülerInnen, Studierende, LehrerInnen und Eltern gemeinsam auf die Straße gehen, um ihre Stimme für ein besseres Bildungssystem zu erheben. Die Bildungsproteste an den Schulen, Berufsschulen und Universitäten richten sich gegen die soziale Selektion in der Bildung. Neben der Forderung nach ausreichenden finanziellen Mitteln und mehr Lehrpersonal stellen sich die SchülerInnen und Studierenden gegen jegliche Repressionen und Einschränkungen in Schule und Uni.

Die gemeinsamen Forderungen nach einer besseren Ausstattung der Bildungseinrichtungen, der Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, der Anstellung von mehr LehrerInnen, der Ablehnung von Schul- und Studiengebühren und der Rücknahme von Schulzeitverkürzungen (Turbo-Abi) werden von allen sozialen Gruppen, von SchülerInnen und Studierenden, LehrerInnen und Eltern, unterstützt.

Doch die Proteste beschränken sich bislang darauf, von den jeweiligen zuständigen Ministerien der Länder mehr „Geld für Bildung” zu erbitten. Wir von REVOLUTION hingegen wollen, dass Schüler und StudentInnen selbst gemeinsam mit Lehrern und Eltern bestimmen, wie viel Geld die jeweilige Bildungseinrichtung wofür braucht.

Wogegen wir kämpfen

Die Grundlage der Situation in der Bildung ist das kapitalistische Verwertungssystem unserer Gesellschaft. Die Politik im Kapitalismus ist stets bemüht, den Wünschen der Privatwirtschaft nachzukommen und so Ausgaben für wirtschaftlich nicht lukrative Bereiche wie die Bildung zu reduzieren – zugunsten von Unternehmen und Banken. Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise sehen wir, wie den Banken und Konzernen hunderte Milliarden an Staatsgeldern hinterher geschmissen werden, während wir selbst Kürzungen hinnehmen müssen.

Unser Kampf gegen die Missstände im Bildungssystem muss also zwangsläufig ein Kampf gegen das kapitalistische Wirtschaftssystem sein, ein Kampf, der nur dann erfolgreich sein kann, wenn wir geschlossen zusammenhalten. Unsere Ziele können wir nur gemeinsam mit den Protesten der Arbeiterbewegung und der sozialen Bewegungen gegen Staat und Kapital durchsetzen.

Die Kürzungen der letzten Jahre, die den Bildungsnotstand verursacht haben und täglich verschärfen, können wir nur dann erfolgreich bekämpfen, wenn wir die Struktur der Kürzungen und der Privatisierung ganzer Bereiche der Bildung abschaffen. Dazu gehört vor allem die Finanzhoheit des Ministeriums über den Haushalt jeder einzelnen Schulen, Berufsschulen und Unis – die Landesministerien haben bei der Zuweisung des Geldes stets das letzte Wort. Mit jeder Kürzung werden die Bedingungen so für uns schlechter, mit jeder Privatisierung teurer, ohne dass wir auch nur ansatzweise darüber entscheiden könnten.

Innerhalb der Schule selbst sind die Ministerien und die Interessen der Wirtschaft durch den Schulrektor repräsentiert, welcher durch disziplinarische Mittel Schüler -und Lehrerschaft kontrolliert. Kultusminister und Rektoren setzen die Erlasse an der Schule durch, SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und Beschäftigte sind nur in der sog. „Gesamtkonferenz” vertreten, einem Gremium, das nur wenige Entscheidungen trifft und eigentlich nur existiert, um die Erlasse des Ministeriums in der Schule umzusetzen.

Wir fordern, dass die Gruppen des Bildungsstreiks, dass die Schüler und StudentInnen, die LehrerInnen und Eltern die Entscheidungen darüber treffen, wie viel Geld sie für ihre Schule bzw. Uni bekommen – nur sie, keine Beamten oder Minister, können diese Frage im Interesse aller Beteiligten beantworten.

Der bürgerliche Staat und die föderalen Institution setzen seit Jahren den Bildungsabbau um, privatisieren Bereiche innerhalb der Schule und Uni und schachern der Privatwirtschaft mittlerweile auch die Lehrinhalte zu – diesem Staat wollen wir die Hoheit über die Bildung entreißen, an diesen Staat stellen wir keine Bitten – diesen Staat bekämpfen wir!

Wofür wir kämpfen

Wir von REVOLUTION schlagen ein alternatives Konzept zur von der Wirtschaft und ihren staatlichen Institutionen beherrschten aktuellen Bildung vor. Schul- und Universitätsräte, zusammengesetzt aus den SchülerInnen bzw. StudentInnen, den Beschäftigten und LehrerInnen brauchen keinen Rektor, keine Dienstverpflichtungen und keine Sparhaushalte. Diese Räte sollen das Budget selbst erarbeiten, Privatisierungen bekämpfen und rückgängig machen und so vollständige Selbstbestimmung in der Bildung durchsetzen.

Dazu gehört die Abschaffung der sozialen Selektion in den Bildungseinrichtungen. Statt der Aufteilung in Hauptschule, Realschule und Gymnasium fordern wir eine gemeinsame Bildung ohne soziale Einschränkungen und ohne Förderung privater Eliteschulen!

In der Schule und Uni müssen wir die volle Lernmittelfreiheit erkämpfen. Gerade der Zugang zu Bildung wird durch das dreigliedrige Schulsystem massiv erschwert. Wenn bürgerliche Politiker von „bildungsfernen Schichten” in der Gesellschaft sprechen, dann weil sie selbst armen und arbeitslosen Familien und Kindern von Alleinerziehenden den Zugang zur Bildung systematisch behindern.

Wenn wir für eine solche gemeinsame auf der Organisation in demokratischen Rätestrukturen basierende Bildung kämpfen, so kämpfen wir für ein Bildungssystem ohne Konkurrenz und soziale Spaltung – eine grundlegende Eigenheit der vom Kapitalismus unterworfenen Gesellschaft.

Unser bürgerlich-kapitalistisches Bildungssystem spaltet zunächst die Jugendlichen in „Bildungsklassen” auf. Ab der 5.Klasse werden der weitere Bildungsweg und so auch die späteren Arbeitsmöglichkeiten der Jugendlichen vorbestimmt – ein Hauptschüler wird niemals Ingenieur, eine Realschülerin niemals Ärztin. Dies sind die Interessen des kapitalistischen Arbeitsmarkt, für jede Form der späteren Arbeit soll es genügend Bewerber geben; diese Auslese, zusammen mit der Verkürzung der Abiturzeit, setzt die SchülerInnen schon früh massiv unter Druck.

Wenn wir von anderer, von gerechter Bildung sprechen, so sprechen wir von einer Gesellschaft, die den Kapitalismus überwunden und das Profit- und Repressionssystem des bürgerlichen Staats hinter sich gelassen hat. „Bildung im Sozialismus” bedeutet das Ende der sozialen Selektion, bedeutet gleicher, freier und zeitlich nicht beschränkter Zugang aller Menschen zur Bildung statt schulischer Auslese, bedeutet gemeinsames Lernen und die beste Förderung mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln. Konkret heißt dies nicht nur mehr LehrerInnen und kleinere Klassen, sondern auch Abschaffung der staatlichen Kontrolle an den Schulen, Abschaffung jeglichen von außen auferlegten Leistungsdrucks und somit das Ende der „bürgerlichen Bildung”. Aus dem heutigen Schulsystem kennen wir alle den Satz, „das brauchst du später im Leben eh nie” – mit autoritärem Frontalunterricht werden den SchülerInnen Fakten eingepaukt, die sie dann in Klausuren abgefragt bekommen – so funktioniert heute Bildung, so sollen die SchülerInnen auf den kapitalistischen Arbeitsmarkt vorbereitet werden. An der Uni wird das dann fortgeführt, dort gibt es die wohlklingende Bezeichnung „Fachidiot” – das kapitalistische Bildungssystem soll nur neue verwertbare Arbeitskräfte formen, diese brauchen keinen allgemeinen und wissenschaftlichen Zugang zur Bildung, nein, sie müssen später „ihren” Aufgabenbereich im Arbeitsmarkt beherrschen können – mehr nicht.

Schon Marx benennt dies, als „Spaltung von Kopf -und Handarbeit” welche nicht nur die Klasse auf dem Arbeitsmarkt spaltet, sondern auch in ihren Bildungszugängen vorher trennt. Sozialistische Bildung soll diese Spaltung überwinden, Bildung soll als Einheit von Lernen und Arbeiten verstanden werden, das Wissen soll in allen Bildungsbereichen praktisch erfahrbar werden.

Sozialistische Bildungstheoretiker wie Edwin Hoernle nennen diese Bildung, „polytechnische Bildung” – alle Bereiche der Bildung werden darauf ausgerichtet, dass Theorie und Praxis zusammenlaufen und alle „Empfänger” einen vollständigen Zugang zur Wissenschaft und deren Anwendung bekommen.

In der Bildungsstreikbewegung müssen wir darüber diskutieren, was unsere Vorstellungen von einer anderen Bildung sind und so Alternativen ausarbeiten.

Wir dürfen unseren Protest nicht auf Demos und isolierte Proteste beschränken, um nach dem Bildungsstreik wieder einzuschlafen. Wir als Jugend müssen für unsere Zukunft kämpfen – gegen Bildungs -und Sozialabbau, gegen die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise. Dafür müssen wir uns gegen Staat und Kapital organisieren, müssen eine antikapitalistische revolutionäre Jugendbewegung aufbauen. Wir von REVOLUTION wollen mit Euch in der Streikwoche aktiv sein, wollen mit Euch die weitere Perspektive des Widerstands diskutieren und so eine starke kämpferische Jugendbewegung aufbauen.

Für einen erfolgreichen Bildungsstreik – Schüler -und StudentInnen, Azubis, Lehrer, Eltern und Beschäftigte – alle auf die Straße für bessere Bildung!

Weg mit der sozialen Selektion! – Schluss mit dem dreigliedrigen Schulsystem!

Für kleinere Klassen (15 Schüler) und mehr LehrerInnen an den Schulen!

Weg mit „Turbo” Abi und allen verkürzten Schulformen!

Volle Lernmittelfreiheit für alle Schüler, StudentInnen und Azubis!

Weg mit allen Repressionen an den Schulen – Schutz der StreikteilnehmerInnen vor Disziplinarverfahren!

Weg mit Rektoren und Kultusministerien – für die Selbstbestimmung in der Bildung!

Solidarität mit allen sozialen Kämpfen gegen Staat und Kapital!

Für den Aufbau einer antikapitalistischen Jugendbewegung!!

Quelle: www.linkezeitung.de

Ein Europa durch die Menschen und für die Menschen – Keine Diktatur des Chemie-Pharma-Kartells über uns und unsere Kinder!

Mittwoch, 03. Juni 2009

„Die Ikarus-Sekte“ besteht aus einer Handvoll Drahtzieher, die seit Jahrzehnten unseren Planeten ausrauben und Gesundheit und Leben von Milliarden Menschen den Interessen des Pharma-und Öl-Kartells opfern. Der Name „Ikarus“, der der Sekte seinen Namen gab, stammt aus der griechischen Mythologie. Der hochmütige Ikarus versuchte mit Flügeln aus Wachs immer höher zu fliegen. Doch die Sonne brachte schließlich das Wachs seiner Flügel zum Schmelzen und er stürzte ab.

Genau dies ist das Schicksal der Ikarus-Sekte heute, also derjenigen Interessengruppen, die seit Jahrzehnten skrupellos Gesundheit, Ernährung und den Energiebedarf der gesamten Menschheit als ihr Monopol ansehen und zum Erhalt dieses Monopols unseren Planeten mit Kriegen, Epidemien, Hungersnöten und Wirtschaftskrisen überziehen. Die Sonne, die jetzt die milliardenschweren Betrugsgeschäfte dieser Sekte beleuchtet – allen voran das Geschäft mit Pharma- und Öl – wird die Sekte unweigerlich abstürzen lassen.

Den ersten Artikel über die Ikarus-Sekte können Sie im Internet nachlesen und ausdrucken.

Nun, ein halbes Jahr nach der Demaskierung der Ikarus-Sekte, ist die Zeit reif, das weitere Treiben dieser Sekte insbesondere im Rahmen der „Brüsseler EU“ unter die Lupe zu nehmen, die die Sekte zielgerichtet als ihren neuen globalen „Brückenkopf“ ausbauen will.

Selbstverständlich können hier nur einige Aspekte exemplarisch angesprochen werden – aber diese sind für eine Positionsbestimmung unerlässlich.
Die schmelzenden Flügel der Ikarus-Sekte

Wie sehr diese Sekte in der Ecke steht, ist so offensichtlich, dass es 14-jährige Schulkinder verstehen. Jahrzehntelang hat die Ikarus-Sekte über billionenschwere Betrugsgeschäfte die Menschheit ausgesaugt – parasitär wie ein Krebsgeschwür. Das organisierte weltweite Betrugsgeschäft mit, mit den Krankheiten (Pharma-Geschäft) mit Ernährung (gentechnisch veränderte Nahrung) sowie das künstliche Energie-Monopol mit Erdöl und -gas betrifft unmittelbar jedes Leben und jede Familie auf dieser Erde.
Das Betrugs-Geschäft mit fossilen Brennstoffen ist aufgeflogen

Fast 100 Jahre lang versuchten die Mitglieder der Sekte den Menschen vorzumachen, dass für die Energieversorgung der Gebrauch von fossilen Brennstoffen, also Erdöl und -gas, unerlässlich sei. Dabei sind die Alternativen längst bekannt. Bereits vor vier Jahrzehnten flogen die ersten Menschen zum Mond, angetrieben mit Wasserstoff – also Energie aus Wasser! Doch die Ikarus-Sekte tat alles, um den Menschen auf der Erde zu verheimlichen, dass dieselbe Wasserstoff-Energie Autos antreiben, Fabriken und öffentlichen Verkehr mit Elektrizität versorgen, Millionen Wohnungen in den Städten beheizen, ja sogar die Wüsten bewässern kann. Der Grund dafür ist einfach: Energie aus Wasser ist Energie quasi umsonst. Damit entfällt die Investmentgrundlage des Ölgeschäfts, also der Profit aus dem Vertrieb eines Produktes, das inzwischen teurer als Milch, Limonade und Bier ist.

Die Ikarus-Sekte wusste: Nur solange sich das Wissen um Energie aus Wasserstoff – und anderen preiswerten erneuerbaren Energiequellen – nicht herumspricht, sind die Menschen bereit, an den Tankstellen ihre Tributzahlungen an das Öl-Kartell zu entrichten. Hat sich einmal herumgesprochen, dass Autos, LKWs, Motorräder, Züge, Flugzeuge oder Schiffe mit Wasser zu einem Bruchteil der Kosten betrieben werden können, wäre dies das Ende des Öl-Kartells und seiner Handlanger, der Ikarus-Sekte. Mit der Serienproduktion der ersten Wasserstoff-Autos 2008 riss der Vorhang des Verschleierns im Bereich der Energieversorgung endgültig entzwei.

Man muss keinen Doktorhut in Politik oder Ökonomie tragen, um die politischen Konsequenzen dieser Entwicklung für die Mitglieder der Ikarus-Sekte im Washingtoner Weißen Haus, im Berliner Bundeskanzleramt, im Pariser Elysee-Palast und in der Londoner Downing Street 10 zu verstehen. Sie wissen, dass sie die Kontrolle über Milliarden Menschen nur solange aufrechterhalten können, wie sie die gesamte Menschheit für dumm verkaufen und in ökonomischer Abhängigkeit halten können. Und nur solange konnten sie „Freiheit und Demokratie“ predigen.

Doch jetzt, wo Millionen Menschen erkennen, dass sie jahrzehntelang dem Multi-Billionen-Betrugs-Geschäft des Öl-Kartells aufgesessen sind, steht den Handlangern der Ikarus-Sekte der Angstschweiß auf der Stirn. Sie alle wissen, dass der Fortbestand dieses Betrugsgeschäfts, das Millionen Familien, Unternehmen, ja ganze Staatswesen in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hat, in einer Demokratie nicht fortbestehen kann. Die Ikarus-Sekte weiß, sie braucht eine weltweite Diktatur – und zwar auf Gedeih und Verderb!
Das betrügerische „Geschäft mit der Krankheit“ durch die „Ikarus-Sekte“ ist aufgeflogen

Genau dasselbe gilt für das zweite billionenschwere Betrugsgeschäft der Ikarus-Sekte, das Pharma-Geschäft mit Krankheiten. Fast 100 Jahre lang haben die Ikarus-Jünger in Politik, Medien und Medizin das Märchen verbreitet, dass die Pharmaindustrie darauf hinwirkt, Krankheiten zu beseitigen.

Jetzt erkennen Millionen Menschen weltweit, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Der Fortbestand und die Ausbreitung von Krankheiten sind die existenzielle Geschäftsgrundlage des skrupellosen Pharma-Geschäfts.

Die Ikarus-Sekte bereichert sich an Krankheit und Tod von hunderten Millionen Menschen und erpresst dafür auch noch Tributzahlungen bis zu einem Viertel jedes Familieneinkommens. Seit Jahrzehnten werden deshalb den Menschen die eigentlichen Ursachen von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Immunschwäche ebenso vorenthalten wie die Tatsache, dass wissenschaftlich begründete und nebenwirkungsfreie biologische Verfahren zur wirksamen Bekämpfung dieser Krankheiten längst vorhanden sind!

Wie sehr der Ikarus-Sekte und ihren Handlangern auch in diesem Bereich das Wasser bis zum Halse steht, wird an der Propaganda-Kampagne um die angebliche Impfung gegen Gebärmutterhals-Krebs deutlich. Nachdem die Menschen weltweit zu erkennen beginnen, dass die Hauptwirkung der jahrzehntelang propagierten hochgiftigen Chemotherapie vor allem die Entstehung von noch mehr Krebs – und damit die Schaffung weiterer Pharma-Absatzmärkte – ist, muss die Ikarus-Sekte damit rechnen, dass sie vor nationalen und internationalen Gerichten für diesen organisierten Betrug zur Rechenschaft gezogen wird.

Wie ein Ertrinkender an einen Ast klammert man sich deshalb an angeblich neue Therapieverfahren, wie die „Impfung“ gegen Gebärmutterhalskrebs. Ärzte, Krankenkassen, Medien und Politiker wurden mobilisiert, ja selbst der Nobelpreis verliehen. Und jetzt stellt sich heraus, dass Millionen junger Mädchen – und deren Eltern – mit einer gigantischen Angstkampagne zur Verabreichung von gentechnisch produzierten Impfstoffen getrieben wurden, deren Heilversprechen durch keine einzige seriöse Langzeitstudie gesichert sind und die mit erheblichen Risiken bis hin zu Todesfällen behaftet sind.

Auch bei diesem Betrugs-Geschäft mit der Krankheit von Millionen Menschen sind die politischen Konsequenzen seiner Aufdeckung zwangsläufig: Ein Industriezweig, dessen Geschäftsgrundlage die Ausweitung von Krankheiten ist, ist mit einer demokratischen Staatsform nicht vereinbar. Kein Mensch würde sich freiwillig einem solchen System unterordnen. Auch hier gilt: Das Zusammenbrechen des Lügengebäudes um das Pharmageschäft mit der Krankheit zwingt die Ikarus-Sekte, die Fortsetzung ihres globalen Betrugs-Geschäfts im Rahmen einer weltweiten Wirtschafts-Diktatur vorzubereiten.
Die „Brüsseler EU“ – Brückenkopf zur geplanten Welt-Diktatur

Warum wird den Menschen Deutschlands, Österreichs und der anderen EU-Mitgliedsstaaten das Recht auf eine demokratische Abstimmung über die politische Plattform der „Brüsseler EU“ bis heute versagt? Was meinen Sie, welches Ziel Nicolas Sarkozy im Auge hat, wenn er unter dem Vorwand der Bekämpfung der Wirtschaftsprobleme die Errichtung eines „Global Economic Government“, also de facto einer „Weltregierung“ fordert?

Mit einem Propagandafeldzug ohnegleichen versucht die Ikarus-Sekte derzeit die „Brüsseler-EU“ zu einem neuen Brückenkopf auf dem Weg zur Errichtung dieser weltweiten Diktatur auszubauen, der den Fortbestand des Ölgeschäfts garantieren soll. Die Ziele, Methoden, ja selbst den Bauplan, nach dem die Herrschaft der „Brüsseler EU“ über die Menschen Europas sichergestellt werden soll, sind eine Kopie früherer, gescheiterter Versuche der Machtübernahme in Europa durch das Kartell.

Der erste Versuch der Ikarus-Sekte zur Unterwerfung Europas

Im Lauf der letzten 100 Jahre versuchte die Ikarus-Sekte bereits zweimal über ganze Wirtschafts- und Lebensbereiche, wie Chemie, Öl und Pharma die Weltherrschaft an sich zu reißen. Zwischen 1914 und 1918 engagierten BAYER, HOECHST und BASF den Hohenzollern-Kaiser Wilhelm II., um Europa zu überfallen und letztendlich den Chemie-, Öl- und Pharma-Weltmarkt zu kontrollieren. Die Kartell-Direktoren versprachen Wilhelm, zu Weihnachten 1914 sei der Krieg vorbei, und der Sekten-Konzern BAYER lieferte tonnenweise Sprengstoff und Giftgas, um unwillige Franzosen, Belgier und andere Nationen von der Notwendigkeit einer europäischen Wirtschaftsunion unter Führung von BAYER, HOECHST und BASF zu „überzeugen“. Weitere Einzelheiten sind im Internet nachzulesen.

Die militärische Unterwerfung Europas unter die Herrschaft des Chemieund Pharma-Kartells misslang und die Brandstifter mussten 1918 kapitulieren. Millionen Menschen in ganz Europa zahlten die Zeche, doch die wahren Kriminellen – die Sekten-Mitglieder in den Chefetagen der Chemie- und Pharma-Konzerne – wurden nie zur Rechenschaft gezogen.

Millionen Menschen in Deutschland und Europa – die nach dem 1. Weltkrieg ums nackte Überleben kämpfen mussten – versäumten es, die Kriegstreiber der Ikarus-Sekte ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und zur Rechenschaft zu ziehen. Hätten sie das damals getan, wären uns die weiteren Tragödien des 20. Jahrhunderts erspart geblieben und dieser Artikel hätte nie geschrieben werden müssen. Doch dies geschah nicht und die Ikarus-Sekte fasste dies natürlich als Einladung auf, es gleich noch einmal zu versuchen.
Der zweite Versuch der Ikarus-Sekte zur Unterwerfung Europas.

Bereits 1925, also nur sieben Jahre nach der Katastrophe des von ihnen angezettelten 1. Weltkriegs, schlossen sich BAYER, BASF und HOECHST zu dem berüchtigten IG-Farben-Kartell zusammen. Zielgerichtet wurde die Machtergreifung der Nazis finanziert; mit dem Zweck; einen weiteren Anlauf eines militärischen Eroberungsfeldzugs zu machen, diesmal zur Eroberung des gesamten Chemie- und Pharma-Weltmarktes. Hitler wurde zum Sektenführer aufgebaut. Die Geschäftsziele der IG-Farben-Zentrale in Frankfurt spiegelten sich in den Slogans ihrer „Außendienstmitarbeiter“ wieder, den Schergen der SA, SS und Nazi-Wehrmacht: „Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt!“

Als auch dieser Versuch der Sekte gescheitert war, sich als die Herren der Welt in einem „Tausendjährigen Reich“ einzunisten, wurde ein internationales Gericht zur Bestrafung der Verantwortlichen abgehalten, das Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal. Im ersten von insgesamt 13 Verfahren dieses mehrjährigen Tribunals wurden Göring, Keitel und die politischen und militärischen Handlanger verurteilt. In einem weiteren Verfahren wurden die führenden Ärzte verurteilt, die im Auftrag der BAYER- und HOECHST-Pharma-Sparte die menschenverachtenden Experimente in den KZs und die Vernichtungsprogramme an Behinderten durch geführt haben.

Im Nürnberger Kriegsverbrecher-Verfahren Nr. VI wurden die tatsächlichen Hauptkriegsverbrecher angeklagt, die Direktoren des IG-Farben-Kartells. Das Schlussplädoyer des US-Chefanklägers Telford Taylor fasste die Rolle der Ikarus-Sektenmitglieder, also der Direktoren von BAYER, HOECHST und BASF, in einer Kernaussage zusammen: Ohne die IG Farben wäre der 2. Weltkrieg nicht möglich gewesen.

Auch nach dieser zweiten Welt-Katastrophe, die durch die Ikarus- Sekte verursacht wurde, hatten Millionen Menschen in Deutschland und Europa, die vor den Gräbern ihrer Familien und den Ruinen ihrer Häuser standen, nicht mehr die Kraft, die Ikarus- Sekte als die eigentlich Verantwortlichen für den Tod von über 60 Millionen Menschen und die Verwüstung Europas zur Rechenschaft zu ziehen. Ein schwer wiegendes Versäumnis, wie sich bald herausstellen sollte.
Der dritte Versuch der Ikarus-Sekte zur Beherrschung Europas

Einzelne Sektenmitglieder wie der BAYER-Direktor Fritz Ter Meer wurden im Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal wegen Massenmord, Sklaverei und anderen menschenverachtenden Verbrechen verurteilt. Doch statt sein Leben hinter Gittern zu verbringen, paukten ihn die anderen Sektenmitglieder nach kurzer Gefängnisstrafe wieder frei. Bereits 1956 sitzt der verurteilte Kriegsverbrecher ter Meer wierder auf dem Sessel des Aufsichtsratsvorsitzenden der BAYER AG. Rechtzeitig zur Gründung der „Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft” (EWG) – der Basis der heutigen EU, die 1957 in Rom gegründet wurde – zieht Fritz bereits wieder die Fäden für den dritten Versuch der Sekte zur Unterwerfung Europas.

Sekten-Mitglied Arno Sölter, während des Krieges Leiter des „Zentralen Forschungsinstituts für nationale Wirtschaftsordnung und Großraumwirtschaft“, verfasste – noch in Diensten der Nazi/IGFarben Koalition – den Bauplan für die heutige „EU”. 1941, die Nazi-Schergen hatten im Auftrag des IG-Farben-Kartells gerade Westeuropa erobert und waren in Paris einmarschiert, veröffentlichte die Nazi-/IG-Farben- Planstelle für die Nachkriegsordnung Europas ihren Plan für die Unterjochung des „europäischen Großraums“. Dieser Plan, veröffentlicht auf 223 Seiten unter dem Titel „Das Großraumkartell – Ein Instrument der industriellen Marktordnung im neuen Europa“ lieferte die minutiöse Blaupause für die heutige EU.

Die geplante Nachkriegsweltordnung der Ikarus-Sekte hatte folgende Säulen:

* Europa ist ein einziger „Großraum“ – ein gigantischer wirtschaftspolitischer Raum unter der Herrschaft des Chemie-Pharma-Kartells und seiner politischen Handlanger.
* Das Chemie-Pharma-Kartell kontrolliert über patentierte Hochtechnologieprodukte die Schlüssel-Märkte und damit die Lebensadern des gesamten Wirtschaftsraums.
* Eine zentrale „Kartellbehörde“ hat die entscheidende Macht über Wirtschaft, Handel, Finanzen, Patentrecht etc.
* Die politischen und militärischen Handlanger des Kartells zementieren dessen Macht in den Ländern Europas mit Polizeistaat-Methoden und erweitern den globalen Machtanspruch des Kartells und seine globalen Rohstoff- und Absatzmärkte mit Waffengewalt.
* Die Funktion des Volkes wird auf die Rolle von willfährigen Konsumenten beschränkt, Mitbestimmung wird ausgeschlossen, Opposition unterdrückt – und die Demokratie abgeschafft.

Die „Brüsseler EU“ ist eine Kopie der durch die IG Farben-/Nazi-Koalition geplanten Nachkriegsordnung Europas

Wir haben diesen „Bauplan” des „neuen Europas“ von 1941 im Internet veröffentlicht. Ich empfehle die Lektüre dieses Buches allen Menschen, insbesondere auch Politikern, die vielleicht ohne es zu wissen den Lügenmärchen der Sekten-Gurus Sarkozy, Merkel, Koch und Co. aufgesessen sind. Wer das Kapitel über das „Großraumkartell“ und die bereits 1941 im Detail konzipierte „Zentrale Kartellstelle“ liest, wird festellen, wie sehr diese „Kartellstelle“ der fernab jeglicher demokratischer Kontrolle operierenden „EU-Kommission“ gleicht, und es verschlägt einem die Sprache, mit welcher Unverfrorenheit die Ikarus-Sekte ihre im 2. Weltkrieg nicht erreichten Ziele heute im Rahmen der „Brüsseler EU“ unter dem Deckmantel einer so genannten „Europäischen Vereinigung“ durchsetzt.

Hier nur die wichtigsten Elemente des „Großraum-Kartells“ in Brüssel heute:

* In der „Brüsseler EU“ werden alle Entscheidungen, die das Leben von fast 500 Millionen Bürgern Europas betreffen, von einer Kartell-Behörde, der „EU-Kommission“ geplant und durchgesetzt.
* Die ganz offen als „Kommissare” betitelten Brüsseler Entscheidungsträger sind durch keinerlei demokratische Wahl irgendwo in Europa legitimiert. Im Gegenteil, sie werden im Interesse des Kartells„ernannt“, mit dem Ziel, dessen Macht in Europa zu sichern und auszubauen.
* Das EU-Parlament, das uns bei der so genannten „EU-Wahl“ 2009 als demokratisches „Kontroll-Organ“ verkauft werden soll, hat de facto keine Kontrolle über die „EU-Kommission.“ Das EU-Parlament ist ein Feigenblatt der Kartell-Diktatur, das die von der Kommission formulierten Gesetze allenfalls abnicken darf.
* Die IG-Farben-/Nazi-Nachkriegsplanung sah vor, dass das Chemie- Pharma-Kartell die Völker Europas mit so genannten „Kartell-Erlassen“ regiert. In der „Brüsseler EU“ wurde nur der Name geändert – sie heißen jetzt „EU-Direktiven“.
* Die IG-Farben-/Nazi-Nachkriegsplanung sah ein Ermächtigungsgesetz vor, einen so genannten „Grundvertrag“, der die Völker Europas auf Generationen hinaus der Herrschaft des Chemie-Pharma-Kartells unterwirft. In der „Brüsseler EU“ wurde dieses Ermächtigungsgesetz lediglich mit dem wohlklingenden Namen „Vertrag von Lissabon“ verbrämt. In der portugiesischen Hauptstadt hatten im Dezember 2007 die Sektenmitglieder, Sarkozy und Merkel, dieses europaweite Ermächtigungsgesetz gegen erheblichen Widerstand durchgedrückt.
* Zur Inkraftsetzung der durch die IG-Farben-/Nazi-Koalition erlassenen Direktiven und Gesetze des „europäischen Großraums“ war eine Gesetzes- Postille geplant mit dem bezeichnenden Namen „Das Großraum- Kartell“. Dort sollten alle Verordnungen, die zur Macht-Sicherung der Ikarus-Sekte erforderlich waren, veröffentlicht werden. Die Ikarus-Jünger bei der Brüsseler EU änderten auch hier nur den Namen – sie heißt jetzt „Official Journal of the EU“. Nach den Vorstellungen der „Brüsseler EU“ sollen die in dieser Postille veröffentlichten Gesetze bindend für die Menschen in ganz Europa sein.

Beim Zustandekommen dieser Kartell-Gesetze und Direktiven hatten die Bürger Europas jedoch nicht das geringste Mitspracherecht. Von Demokratie keine Spur!

Die Ikarus-Sekte und ihre Medien versuchen das „Ermächtigungsgesetz von Lissabon“ den Menschen Europas als „Grundgesetz Europas“ aufzuschwatzen. Ein Referendum über dieses „Ermächtigungsgesetz“ wurde den Menschen Europas erst gar nicht erlaubt. Die Sekte weiß warum. In dem einzigen Land, in dem die Bevölkerung darüber abstimmen konnte, Irland, wurde das Machwerk eindeutig abgelehnt.

Millionen Menschen in Europa kam das Konstrukt der „Brüsseler EU“ schon immer unheimlich vor. Doch viele wussten nicht so recht, woran sie dieses Misstrauen festmachen konnten, schließlich konnte die gesamte Politikerriege von der CDU bis zur Links-Partei – die sich für dieses Konstrukt wählen und von ihm aushalten ließen – doch nicht Unrecht haben!

Mit der Veröffentlichung der Fakten und tatsächlichen Hintergründe der „Brüsseler EU“ ist der Budenzauber vorbei. Die „Brüsseler EU“ ist als das entlarvt, was sie immer geplant war: Der dritte Versuch der Ikarus-Sekte im Interesse des Chemie- und Pharma-Kartells, die Völker Europas auf Generationen hinaus zu verknechten und sie, ihre Kinder, Enkel und Großenkel als willfährige Konsum-Sklaven – ohne jegliche demokratische Mitbestimmung – lebenslang zu schröpfen und schließlich wie willenlose Lämmer in den Schlachthöfen des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit zu opfern.

Wenn Sie diese Welt für Ihre Kinder und Enkel wollen, dann können Sie diesen Artikel getrost beiseite legen. Wenn Sie jedoch eine Welt wollen, in der Ihre Kinder und Enkel in Würde leben und sie mitgestalten können, dann ist jetzt die Zeit zum Handeln.

Mehr über die Tricks, mit denen die Ikarus-Sekte den Grundstein für die „Brüsseler EU“ legte, finden Sie in Dr. Raths Rede aus Anlass der Überreichung der Ausschwitz-Auszeichnung an die Dr. Rath Stiftung durch KZ-Überlebende.

Der Schutz der Demokratischen Grundordnung ist unsere Aufgabe

Wir haben bereits festgestellt, dass die Weiterführung der Terrorherrschaft des Öl-, Pharma- und GMO-Geschäfts mit einer demokratischen Gesellschaftsordnung nicht vereinbar ist, da niemand, der die wissenschaftlichen Alternativen kennt, sich noch freiwillig der Erpressung und den Tributzahlungen an diese Sekte unterwirft.

Dies macht es erforderlich, dass wir einen Blick darauf werfen, wie die Sekte und die von ihr beherrschten Medien mit ihrem drohenden Absturz umgehen. Jahrzehntelang war es der Sekte gelungen, die Menschheit über die entscheidenden Lebensbereiche Energie, Gesundheit und Nahrung mit Hilfe von Unwissenheit und finanzieller Erpressung unter Kontrolle zu halten. Solange diese Kontrolle funktionierte, wurde die Sekte nimmer müde, sich als Schützer von „Freiheit“ und „Demokratie“ zu präsentieren. Der Schutz der „freiheitlich demokratischen Grundordnung“, der „FDGO“, wurde zum Schlachtruf mit dem die Sekte den Rest der Welt als „undemokratisch“ anprangerte – von China über Russland bis hin zu verschiedenen Entwicklungsländern in Afrika und Südamerika.

Jetzt, wo die Menschen aufwachen und erkennen, dass die Schlachtrufe „Freiheit“, „Demokratie“ und „FDGO“ jahrzehntelang nur der Maskierung des menschenverachtenden Treibens der Ikarus-Sekte dienten, hat diese Selbstbeweihräucherung den beißenden Geruch von Fäulnis angenommen. Angela Merkel hatte die Katze schon im Sommer 2005 aus dem Sack gelassen. Im Frühjahr 2005 – wir erinnern uns – hatten die Franzosen und Niederländer in EU-Referenden den Plänen des Kartells zur Errichtung einer EU-Diktatur eine empfindliche Niederlage beigebracht.

Als Reaktion auf diese Niederlage putschte das Kartell in Deutschland nur wenige Wochen später und zwang im Mai 2005 die Regierung Schröder zum Rücktritt, andernfalls „werde man ihn aus dem Amt schreiben“, drohte die Kartell-Presse. Die Begründung des Staatstreichs ließ nicht lange auf sich warten. Aus Anlass einer Wahlkampfrede zur 60-Jahr-Feier der CDU verkündete Angela Merkel am 5. Juli 2005 – in der ihr eigenen Naivität – der Öffentlichkeit die Gründe für den Putsch: „Wir [die Menschen in Deutschland/Europa] haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

Da sind wir allerdings anderer Meinung, Frau Merkel!

Der Auftrag des Kartells an Merkel war klar: Die Brüsseler EU-Diktatur des Kartells musste mit allen Mitteln vollendet werden. Schützenhilfe bekam Merkel dann im Mai 2006 durch den mit SA-Methoden an die Macht geputschten Franzosen Sarkozy (siehe vorheriger Artikel über die Sekte). Blickt man auf die vergangenen drei Jahre zurück, so erkennt man unschwer, mit welcher Skrupellosigkeit Sarkozy und Merkel den Auftrag des Kartells zur Durchsetzung des EU-Ermächtigungsgesetzes (Vertrag von Lissabon) und der Vollendung der Machtstrukturen für die Herrschaft des Kartells über Europa umzusetzen versuchten. Wer nicht mitmachte, wurde mit Hilfe der Kartell-Medien in den betreffenden Ländern einfach gestürzt. Dieses Schicksal wurde der letzten Regierung Polens zuteil – und es droht 2009 der Regierung Tschechiens ebenso wie der Regierung Irlands.

Wir, die Menschen, müssen erkennen, dass wir es sind, die jetzt die freiheitlich demokratische Grundordnung – ja die Demokratie schlechthin – gegen die Ikarus-Sekte und die Kartell-Interessen verteidigen müssen, auch im Interesse unserer Kinder und aller zukünftigen Generationen! Das Weitergeben dieses Artikels an Freunde und Bekannte ist dabei ein wichtiger Schritt. Nur wer die Geschichte versteht, kann verhindern, dass sie sich wiederholt. Das „Wahljahr 2009” wird zahlreiche Gelegenheiten dazu geben.
2009 – ein Schlüsseljahr der Ikarus-Sekte und seiner „Brüsseler EU“-Pläne

Der Plan des Kartells für 2009 hat viele Facetten, aber ihr Ziel dabei ist verblüffend einfach und für jedermann erkennbar: 2009 soll das „Brüsseler- EU“-Konstrukt endgültig zum Brückenkopf des Kartells zementiert werden, um seine zweimal gescheiterten Weltherrschafts-Pläne endlich durchsetzen zu können. Unter der Atommacht Frankreich sollen die Staaten Europas des Mittelmeerraums gemeinsam mit afrikanischen Schlüsselstaaten in eine politisch-militärische Allianz eingebunden werden. Mit dieser „Achsen- Strategie“ – und dem damit garantierten Uran-Nachschub aus Zentral-Afrika – soll der globale Kampf um das Überleben der Sekte und die Weltherrschaft des Kartells beginnen.

Hauptgegner beim dritten Anlauf des Kartells um die Weltherrschaft sind Russland, China – und wenn es sein muss auch die „umstürzlerischen“ USA unter einem demokratisch gewählten Präsidenten Obama. Da es bei diesem Kampf für das Kartell um Überleben oder Absturz – also um alles oder nichts – geht, planen Sarkozy und seine Komplizen den Dritten Weltkrieg von vornherein mit ein. Sowohl Sarkozy als auch sein Vize Kouchner haben an ihrer Entschlossenheit auch Atomwaffen einzusetzen, nie einen Hehl gemacht. Im September 2006, nur drei Monate nach ihrer „Machtergreifung“ in Frankreich, erklärten Sarkozy und Kouchner, dass sie zur Durchsetzung ihrer Interessen auch einen Atomkrieg führen würden.

Jetzt ergeben die verschiedenen politischen Schlagzeilen des Jahres 2008 ein zusammenhängendes Bild:

* Das aggressive, skrupellose Machtgehabe von Sarkozy (und Merkel), die sich in Europa wie antike Cäsaren aufführen und die anderen EURegierungschefs nur noch zum Abnicken einfliegen lassen, um dann anschließend die oft erpresste Zustimmung als Legitimation dafür zu verkaufen, die Weltherrschaftspläne des Kartells zu forcieren;
* die von Sarkozy vor dem G-20-Gipfel geforderte „Weltregierung“ unter Führung der Atommacht Frankreich wird zur Sicherung des globalen Machtanspruchs des Kartells benötigt;
* die von Sarkozy ohne weitere Konsultationen mit den meisten EU-Staatschefs proklamierte EU-Mittelmeer-Union – mit Grenzen wie zur Zeit des Römischen Kaiserreich unter Julius Caesar bzw. wie später durch die Eroberungen unter Mussolini und Hitler – dient der Macht- und Markterweiterung des Kartells;
* die Perfektionierung von Überwachung und Polizeistaat-Methoden in ganz Europa zur dauerhaften Sicherung der Herrschaft des Kartells innerhalb der europäischen Länder;
* der Einsatz der Armee innerhalb Europas gegen die eigene Bevölkerung, falls diese sich von der Herrschaft des Kartells lossagen will;
* der Aufbau einer „EU-Armee” um mit militärischen Einsätzen und Kriegen die Eroberung des Chemie-, Pharma- und Öl-Weltmarkts im Auftarg des Kartells weiter zu forcieren;
* die Militarisierung des Weltraums durch Unterwerfung des bisher zivilen EU-Weltraum-Satelliten-Programms „Galileo“ unter die französische Atomwaffen-Lobby mit dem Ziel der Provokation eines neuen Rüstungswettlaufs, dessen Motor die „Brüsseler EU“ und dessen Hauptziel der Machterhalt des Kartells ist.

Und dies alles ist nur die Spitze des Eisbergs.

Sarkozy ist – und ich sage dies mit allem Nachdruck – so gefährlich einzustufen wie der letzte Weltbrandstifter des Chemie-Pharma- Kartells, Adolf Hitler. Es sind dieselben Hintermänner, die beide an die Macht brachten, dieselbe skrupellose globale Machtpolitik, dieselbe Propaganda und Demagogie zur psychologischen Manipulation der eigenen Bevölkerung. 70 Jahre nachdem der letzte Versuch scheiterte, eine „tausendjährige“ Herrschaft des Chemie-und Pharma-Kartells in Europa zu errichten, ist jetzt ein weiterer Politiker angetreten mit demselben Ziel.

Sein designierter Komplize für die geplante Vollendung des dritten Anlaufs zur Welteroberung des Kartell wird gerade zielgerichtet aufgebaut – Roland Koch. Er soll Angela Merkel möglichst noch vor der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidatin ablösen. Und es ist kein Zufall, dass Koch in jener Stadt sich als Sektenmitglied die ersten Sporen verdiente, in der das berüchtigte Wahrzeichen des Chemie-Pharma-Kartells steht: das Frankfurter IG-Farben-Hochhaus. Das Nürnberger Tribunal zeigte, dass von dieser Konzernzentrale aus zu Beginn der 1930er Jahre der Aufstieg der Nazis finanziert wurde. In Frankfurt – nicht in Berlin – wurden die Welteroberungspläne des 2. Weltkrieges ausgearbeitet und dort wurde die Nachkriegsherrschaft des „Großraum-Kartells“ über ganz Europa geplant.
Die verzweifelte Lage der Ikarus-Sekte nach der Wahl Barack Obamas

Nach der Vertreibung der Ikarus-Sekte aus dem Weißen Haus durch über 50 Millionen US-Amerikaner in der US-Präsidentschaftswahl im November 2008 und der Wahl Barack Obamas – einem erklärten Gegner des Kartell- Einflusses – steht dem Kartell das Wasser bis zum Hals. Sarkozy und die Ikarus-Sekte müssen die Regierung Obama zum Scheitern bringen, sonst werden sie von einer globalen Lawine überrollt.

Diese Strategie der Sekte zur Sabotage der Obama-Regierung hat drei Hauptziele. Um ihre globale Schreckensherrschaft fortsetzen zu können, muss die Sekte alles tun, um

* die Menschen der USA dafür zu bestrafen, dass sie es wagten, dem Sektenmitglied McCain den Schlüssel zum Weißen Haus zu verweigern;
* zu verhindern, dass Präsident Obama sein Wahlversprechen umsetzt, die Wirtschaftsmacht USA von der „Tyrannei des Öls“ zu befreien – und damit der ganzen Welt den organisierten Milliarden-Betrug des Öl- Kartells offen zu legen;
* mit der Obama-Regierung ein Exempel zu statuieren, um zu verhindern, dass sich – in einer Art Domino-Effekt – weitere Länder der Tyrannei des Kartells entziehen.

Sarkozys proklamierte „Weltregierung“, also der Versuch, dem Kartell eine neue, diktatorische „Welt-Exekutive“ in die Hand zu geben, die die USA unter einer Obama-Administration – aber auch jedes andere Land – jederzeit disziplinieren kann.

Nie zuvor in seiner über hundertjährigen Geschichte war die Ikarus-Sekte so von Angst vor dem Verlust ihrer Macht getrieben, wie zu Beginn des Jahres 2009. Manual Barroso, der pummelige „Feldmarschall” des „Sekten- Führers” Sarkozy, sprach anlässlich des Treffens der europäischen und asiatischen Staatschefs im Oktober 2008 offen aus, was die Sekte fürchtet: „Entweder wir schwimmen zusammen, oder wir ertrinken zusammen!“

Der unbedarfte Zuhörer konnte den Eindruck haben, Barroso spräche von der Bewältigung der wirtschaftlichen Krise. Tatsache ist jedoch: Eine Lösung der derzeitigen Weltwirtschaftskrise bedeutet das Ende der Sekte. Denn dann würde die angekündigte Energie-Wende der Obama-Regierung erneuerbare Energietechnologien im Weltmaßstab durchsetzen – und damit die Milliarden-schweren Tributzahlungen der Menscheit an das Öl-Kartell für immer beenden.

Nur, wenn es Sarkozy, Barroso und den anderen Sektenmitgliedern im Jahr 2009 gelingt, aus der von ihnen selbst inszenierten Wirtschaftskrise Kapital zu schlagen und eine weltweite Kartell-Diktatur zu errichten, nur dann überlebt die Sekte. Aus Sicht dieser-Sekte ist das Jahr 2009 dem Jahr 1933 gleichzusetzen: Globale Machtergreifung oder globaler Machtverlust, Eskalierung der Tyrannei oder eigener Untergang, Sein oder Nichtsein. Die Errichtung der geplanten „Brüsseler EU“ als Plattform für die Welteroberungspläne des Kartells – einschließlich eines durch die „Brüsseler EU“ von Sarkozy und Merkel vom Zaun gebrochenen Weltkonflikts – ist dabei ein entscheidender Meilenstein.

Wenn sich die Menschen Europas in den kommenden Jahren ebenso von der Terror-Herrschaft der Ikarus-Sekte befreit haben werden wie die Menschen der USA bei der letzten Wahl, wenn unsere Kinder und Enkel in einigen Jahren im Geschichtsunterricht das Treiben der Brandstifter dieser Tage abhandeln – von Politikern wie Bush, Sarkozy und Koch – dann werden sie zurückblicken auf das Schlüsseljahr 2009, in dem die Weichen für das Ende der Terrorherrschaft der Ikarus-Sekte in Europa gestellt wurden.
Ein „Europa durch die Menschen und für die Menschen“ entsteht

In dem zum „Superwahljahr“ deklarierten Jahr 2009 müssen wir bei den anstehenden Wahlen die Vertreter von CDU, FDP, SPD und Grünen bis hin zur Linkspartei mit den hier dokumentierten Fakten konfrontieren.

Unsere Frage an jeden Politiker ist ganz einfach: Wollen Sie, dass unsere Kinder in Europa in einer Diktatur von Kartell-Interessen aufwachsen oder nicht?

Wenn viele der mit den Fakten konfrontierten Politiker – was zu erwarten ist – keine Ahnung vom Ausmaß dieses Skandals haben und wie sie selbst – ohne es zu wissen – vor den Karren skrupelloser Kartell-Interessen gespannt wurden, dann ist es Zeit zu handeln.

Fest steht auch: Keiner der Politiker, die nach Veröffentlichung der Parallele zwischen „Nazi-Weltordnung“ und „Brüsseler EU“ das Brüsseler-EU-Kartenhaus noch als eine demokratische Institution verteidigen, kann dies politisch überleben. Für diese politische „Stahlhelm-Fraktion“ gilt Michael Gorbachows Wort an Erich Honecker: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“

Wir können diesen „Aufklärungs-Prozess“ beschleunigen, in dem wir die zu Landtags-, Bundestags und EU-Parlamentswahlern antretenden Politiker schriftlich auf diese Fakten hinweisen. Dies sollte am besten per E-Mail erfolgen, denn dann ist unwiderlegbar dokumentiert, dass der „Volksvertreter“ informiert wurde. Dann wird sich keiner mehr herausreden können: Ich habe es nicht gewusst.

Unsere Argumente sind klar und für jedermann sofort nachvollziehbar: Ein Jahrhundert des Terrors und der Verwüstung des europäischen Kontinents durch die Ikarus-Sekte ist genug, hundert Millionen Tote in zwei Weltkriegen sind genug, der Tod von Millionen Menschen, die der Krebs-„Chemo“- und anderen skrupellosen Pharma-Geschäften geopfert wurden, sind genug.

Es kann doch nicht sein, dass auf der einen Seite des Atlantiks die Menschen der USA eine jahrzehntelange Herrschaft der Ikarus-Sekte im Weißen Haus beenden und einen Präsidenten wählen, der eine Regierung für die Menschen und durch die Menschen proklamiert. Und just in dieser Zeit, lassen wir, die Menschen auf dieser Seite des Atlantiks, uns mit Lügenmärchen und Angstmacherei von den Ikarus-Rattenfängern zum dritten Mal innerhalb eines Jahrhunderts ins Unheil führen.

Die Menschen Deutschlands und Europas haben aus der Geschichte gelernt. Jetzt wo die Wurzeln der „Brüsseler EU“ öffentlich gemacht wurden und für jeden nachprüfbar vor uns liegen, können diese Pläne nicht mehr umgesetzt werden.

Dier Parallele zur Ikarus-Sage ist offensichtlich: Die Sonne – also das Offenlegen der Wahrheit – bringt die Flügel der hochmütig gewordenen Sekte zum Schmelzen und sie stürzt unweigerlich ab.

Nach den Versäumnissen der beiden Weltkriege, nach deren Ende die Verantwortlichen des Chemie- Pharma-Kartells nicht zur Rechenschaft gezogen wurden, haben wir jetzt die historische Möglichkeit, den Ikarus-Jüngern und Kartell-Handlanger schon im Vorfeld einen Riegel vorzuschieben. Ich bin überzeugt, dass die Menschen Deutschlands und Europas dies tun werden.
Was Sie jetzt tun können, um diese Pläne zu verhindern

Nachdem Sie diese Informationen gelesen habe, fragen Sie sich wahrscheinlich, was Sie als einzelner Mensch tun können, um diese Pläne zu verhindern.

Ich bin überzeugt, Sie können eine ganze Menge tun!

Ja, wir – die Menschen Europas gemeinsam – sind die einzigen, die jetzt etwas tun können und müssen!
Die wichtigsten nächsten Schritte:

* Geben Sie diesen Artikel an alle Menschen weiter, die Sie kennen, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen etc. Diskutieren Sie diese Informationen in Ihrer Kirchengemeinde, dem Sportverein, der Gewerkschaft und in anderen Organisationen und Kreisen, denen sie angehören. Die meisten Menschen, die sie dort treffen, haben selbst Kinder bzw. Enkel. Machen Sie sich selbst und Ihren Gesprächspartnern klar, dass das Leben aller zukünftigen Generationen von unserer Gleichgültigkeit – oder aber unserem Handeln – in diesem Jahr, 2009, abhängt.

* Sagen Sie „Nein!“ zum “Vertrag von Lissabon” – dem „Ermächtigungsgesetz“ der „Brüsseler EU“. Viele tausend Menschen in ganz Europa unterstützen bereits die Initiative „Europäisches Referendum“, mit dem Ziel, den so genannten „Vertrag von Lissabon“ auf demokratische Weise abzulehnen. Ich ermutige Sie, die Webseite dieser Initiative aufzusuchen, und dieses online-Referendum mit Ihrer Stimme und Ihren Möglichkeiten zu unterstützen.

* Angesichts der Tatsache, dass fast alle Menschen Europas die Möglichkeit genommen wurde, in einer demokratischen Wahl über die neue Grundlage des zukünftigen Europas abzustimmen, ist dieses Referendum – eine Art „demokratische Wahl im Internet“ – die einzige Möglichkeit für 500 Millionen Menschen Europas, das bevorstehende Ermächtigungsgesetz der „Brüsseler EU“ in einer demokratischen Wahl abzulehnen.

* Schreiben Sie an die politisch Verantwortlichen auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene und informieren Sie diese über die erschreckenden Hintergründe der „Brüsseler EU.“ Stellen Sie sicher, dass all diese Politiker die Fakten kennen lernen über den derzeit laufenden dritten Versuch des Chemie-Pharma-Öl-Kartells, die Kontrolle über Europa auf Generationen hinaus zu zementieren.

* Nutzen Sie die Kampagne zur Wahl des so genannten „EU-Parlaments“ im Juni 2009, um den zutiefst undemokratischen Charakter des „Brüsseler EU“ Konstrukts deutlich zu machen.

* Es ist das Fehlen jeglicher demokratischen – und moralischen Basis –, das die Pläne des Kartells zunichte machen wird, mit der „Brüsseler EU“ eine Wirtschafts-Diktatur in Europa zu errichten.

* Genau dieses Fehlen jeglicher demokratischen und moralischen Legitimation ist es, das uns – den Menschen Europas – die moralische Stärke und Verantwortung gibt, ein Europa für die Menschen und durch die Menschen zu erbauen.

* Die einzige Frage ist nicht mehr ob, sondern wie rasch dies geschehen wird. Und die Antwort auf diese Frage liegt in unserer Hand.

Weitere Voraussetzungen zum Erhalt der Demokratie in Europa:

* Diese neue, europaweite Bewegung bezieht ihre demokratische Legitimation von politischen und moralischen Grundwerten unabhängig von allen existierenden politischen Parteien, die ohnehin – in unterschiedlichem Maße – durch das Chemie-, Pharma-, Öl-Kartell kontrolliert werden. Basierend auf diese politischen und moralischen Grundwerte wird diese Bewegung einen Punkt erreichen, an dem seine Ziele nicht mehr länger durch politische oder wirtschaftliche – oder sogar polizeistaatliche – Mittel unterdrückt werden können.

* Diese Bewegung muss ihre politische Stärke auch außerhalb der Begrenztheit und der Spielregeln des „EU-Parlaments“ entwickeln, um zu verhindern, dass es von vornherein durch die wirtschaftlichen Interessen instrumentalisiert wird, die die „Brüsseler EU“ kontrollieren. Jede Partei, die für das so genannte „EU-Parlament“ kandidiert, unterstützt unweigerlich die „Brüsseler EU“ und damit die Zementierung einer europaweiten Diktatur des Kartells.

* Unser klares „Nein!“ zur „Brüsseler EU“ und der geplanten Herrschaft von Wirtschafts-Kartellen über Europa bedeutet nicht, dass wir die Idee eines vereinten Europas ablehnen sollten. Im Gegenteil, unser Ziel ist ein gemeinsames Europa, in dem die Menschen Europas in Frieden und Wohlstand zusammenleben, deren politische Basis eine direkten Demokratie ist.

* Der einzige Weg, um dieses Ziel zu erreichen, ist es, dass wir – die Menschen Europas – uns jetzt engagieren, um die Zukunft dieses Kontinents mitzubestimmen. Unsere dringendste Aufgabe heute ist es, die Demokratie in Europa gegen die Angriffe des Kartells zu schützen. Wir müssen jetzt verhindern, dass Millionen Europäer durch die „Brüsseler EU“ auf Generationen hinaus einer Diktatur von Wirtschafts-Kartellen unterworfen werden.

* Der einzige Weg, die Demokratie – das heißt eine Regierung, die den Menschen dient – in einem zukünftigen Europa langfristig zu sichern, ist es, wenn die Menschen Europas ihr fundamentales und unveräußerliches Recht durchsetzen, die höchsten politischen Repräsentanten in Europa – die politische Exekutive und Legislative – in demokratischen Wahlen direkt zu bestimmen.

* Die Zeit, um diese Grundrechte auf Demokratie für das zukünftige Europa durchzusetzen ist jetzt und heute! Wir – die Menschen Europas, die in diesen entscheidenden Jahren leben – schulden es uns selbst, unseren Kindern und allen zukünftigen Generationen, die gegenwärtige Diskussion über die Zukunft Europas dazu zu nutzen, um das Schlüsselprinzip einer künftigen Demokratie in Europa jetzt durchzusetzen: das Recht, eine europäische Regierung direkt zu wählen. Dieses Recht auf direkte Wahl schließt natürlich auch ein, eine Regierung wieder abzuwählen, die dem Willen und den Bedürfnissen der Menschen nicht länger dient und die in eine Tyrannei – z.B. im Interesse von Wirtschaftsinteressen – ausgeartet ist.

* Die Bedeutung dieses grundlegenden demokratischen Rechts wurde erst kürzlich in den US-Präsidentschaftswahlen im November 2008 wieder unterstrichen. Der demokratische Wille der Bevölkerung der USA beendete einen acht Jahre dauernden Machtmissbrauch der Bush-Regierung, die das ihr anvertraute Regierungs-Mandat fast ausschließlich zur Bereicherung des Öl- und Pharma-Kartells benutzte.

* Die Interessengruppen hinter dem Chemie-Pharma-Öl-Kartells wissen sehr genau, dass die Menschen Europas begonnen haben, die undemokratische Grundlage der „Brüsseler EU“ zu durchschauen – trotz Vernebelungstaktik und Lippenbekenntnissen zur Demokratie durch die politischen Handlanger des Kartells. Die Zeit läuft gegen das Kartell. Sie müssen handeln, um das „Lissabonner Ermächtigungsgesetz“ als Grundlage der Diktatur durchzuboxen, bevor der Wille – und die Wut – des Volkes sie alle hinwegfegt.

* Über das gesamte Jahr 2009 werden wir eine immer aggressivere Kampagne von Seiten des Kartells sehen, mit dem Ziel die Zustimmung der Regierungen Europas unter das „Lissabonner Ermächtigungsgesetz“ doch noch zu erzwingen. Wir werden sehen, wie die politischen Handlanger des Kartells die gegenwärtige Weltwirtschaftskrise – trotz gegenteiliger Beteuerungen – gezielt verschärfen wird. Ihr Ziel ist es, die Bevölkerung – wie z.B. in Irland – sowie Regierungen, die sich diesem „Vertrag von Lissabon“ widersetzen, brutal zu erpressen. Wir dürfen uns durch diese künstlich geschaffene Krise und die fortwährende Krisen-Propaganda der Kartell-Medien nicht einschüchtern lassen.

* Wir, die Menschen Europas, müssen erkennen, dass wir die Einzigen sind, die jetzt die Demokratie in Europa schützen können. Durch ein deutlich „ Nein!“ zu dem so genannten „Vertrag von Lissabon“ wird es für das Kartell unmöglich, die geplante Diktatur zu etablieren. Die dadurch gewonnene Zeit müssen wir nutzen, um eine neue Verfassung eines „ Europas für die Menschen und durch die Menschen“ zu erarbeiten.

* Die Kartell-Architekten der „Brüsseler EU“ haben die Reihenfolge zum Aufbau einer demokratischen Zukunft Europas auf den Kopf gestellt und dadurch von Anfang an sabotiert: Sie entwickelten zuerst das Konstrukt der „Brüsseler EU“ unter Kontrolle von Wirtschafts-Kartellen – und versuchten anschließend den Menschen Europas dieses Konstrukt als leuchtendes Beispiel für Demokratie zu verkaufen. Jetzt, wo dieser Budenzauber aufgeflogen ist, ist auch die Glaubwürdigkeit der Befürworter des „Brüsseler EU“-Konstrukts zerstört.

* Jedem der Demokratie verpflichteten Menschen ist klar, dass bevor über eine Struktur des zukünftige Europas entschieden werden kann, die Menschen Europas zunächst über die politische und moralische Grundlage – also eine demokratische Verfassung – entscheiden müssen, die die fundamentalen und unveräußerlichen Rechte der Bürger Europas für alle Zeiten fest schreibt.

* Dann – und nur dann – können wir, die Menschen Europas einer zukünftigen Regierung das Recht gewähren, uns zu regieren. Wenn wir jetzt dieses fundamentale Recht jeder demokratischen Gesellschaft leichtfertig abgeben und nicht selbstbewusst und nachdrücklich einfordern, ist dies ein „Freibrief,“ den das Kartell als Einladung auffassen muss, Europa der geplanten Wirtschafts-Diktatur zu unterwerfen. Ein solcher „ Blanko-Scheck“ ist unvereinbar mit unserem ureigenen Anspruch auf Demokratie – in der die letztendliche Macht beim Volke liegt – und unverantwortlich gegenüber allen zukünftigen, ungeborenen Generationen, die nur uns heute als ihre Fürsprecher haben!

* Dieser Weg hin zur Schaffung einer Verfassung eines demokratischen „Europas für die Menschen durch die Menschen“ wurde bereits durch eine Gruppe Personen in Gang gesetzt, deren politische Unabhängigkeit und moralische Integrität unangefochten ist. Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz – also Menschen, die unter der brutalen Diktatur des Kartells und seiner Nazi-Marionetten in der Vergangenheit am meisten zu leiden hatten – erachteten es als ihre Verantwortung vor der Geschichte, ihre Stimme zu erheben und den Entwurf der Verfassung eines demokratischen Europas vorzulegen.

* Ich ermutige Sie, den durch die Auschwitz-Überlebenden vorgelegten Entwurf einer Verfassung für ein „Europa für die Menschen und durch die Menschen“ sorgfältig durchzulesen und – Ihre Zustimmung vorausgesetzt – mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Dieser Aufsatz wird den Menschen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus helfen, in diesen lebenswichtigen Fragen Position zu beziehen. Auch wenn wir vor den Fragen unserer Kinder und der zukünftigen Generationen bestehen wollen, gibt es dazu keine Alternative.

Lassen Sie uns gemeinsam für ein „Europa durch die Menschen und für die Menschen“ eintreten.

Und dieses Ziel werden wir gemeinsam erreichen!

Herzlichst Ihr,
Dr. med. Matthias Rath

Quelle: www4ger.dr-rath-foundation.org

Aufruf zum Haberfeldtreiben

Montag, 01. Juni 2009

haberfeld1
haberfeld2
Quelle: http://www.haberfeldtreiben.info/

Danke an Heiner!

Der Schulsstreik rückt näher

Montag, 01. Juni 2009

von Uli der Fehlerteufel

Während verschiedene Bündnisse für den 15. bis 19. Juni 2009 zu einem bundesweiten Bildungsstreik aufrufen, warnt die CDU- und CSU-nahe Schülerorganisation „Schüler Union“ vor sinnloser Gewalt und Zuständen wie 1968. Dabei ist die „Schüler Union“ gerade als Gegenopposition zur damaligen Studentenbewegung entstanden, so schreib die FAZ am 16. Dezember 1974: “Die stürmischen Erfolge der Schüler-Union bei den Pennälern landauf, landab haben die Linke in Angst und Wut versetzt.”
„Dienstleister für Schüler und insbesondere Schülervertretungen“

Mit strahlend weißen Zähnen – wie für eine Zahnpastafirma, frisch gekämmten Frisuren und sauberen Klamotten stellen sich die Mitglieder der „Schüler Union“ auf ihrer Internetpräsenz vor. Die Organisation agiert als bundesweite politische Interessenvertretung der Schülerinnen und Schüler. Sie wurde 1972 gegründet, um dem Links-Ruck unter Schülern und Lehrern entgegenzutreten, wie sie selbst angibt. Heute versteht sich die Union als „Dienstleister für Schüler und insbesondere Schülervertretungen“. Die Schüler Union ist die einzige politische Schülerorganisation, die sich ausdrücklich zum gegliederten Schulsystem bestehend aus Haupt- und Realschule sowie dem Gymnasium bekennt. Der Bundesvorsitzende Younes Ouaqasse – selbst mit Migrationshintergrund und bekennender Muslim, lehnt islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen jedoch strikt ab.

Von pseudo-demokratischen Organisationen und offener Ignoranz

In einer Presserklärung der „Schüler Union“ heißt es: „Verschiedene linke Gremien rufen gemeinsam mit pseudo-demokratischen Organisationen Schüler und Studenten dazu auf, den Unterricht bzw. die Vorlesung zu schwänzen, um Banken zu blockieren und Straßen zu besetzen.“ Der Bundesvorsitzende geht sogar noch weiter und fordert ein „hartes Einschreiten der Polizei!“ Die demokratischen Parteien müssten die Schüler aufklären und ihnen zeigen, dass man mit Gewalt die Probleme unseres Landes nicht lösen kann. In der Presseerklärung bezieht sich die „Schüler Union“ vor allem auf die Verwüstung der Humbold Universität in Berlin. Doch weder das Schulaction Bündnis, noch irgend eine andere Organisation hatte damals zu solch einer Aktion aufgerufen. Im restlichen Bundsgebiet blieb der Schulstreik mit vielen tausend Teilnehmern friedlich. Die „Schüler Union“ sieht sich jedoch als einzige Schülerorganisation, die den Streik entschieden ablehnt. Auf Bundesebene gliedert sich die Schüler Union als Arbeitskreis in die Junge Union Deutschland ein. Die einzelnen Landesverbände sind teils Arbeitsgemeinschaften der Jungen Union, teils eigenständige Vereinigungen.

Die Beschwörung von Chaos und Zerstörung

Der „Schüler Union“ nach sollen Banken besetzt werden, es sei nur eine Frage der Zeit, bis Autos „wie in Frankreich“ brennen. Tatsächlich ruft das Schulstreik Bündnis unter dem Motto „Geld für freie Bildung statt für Banken” zu einem sogenannten „Banküberfall“ auf. Weiter heißt es in deren Presserklärung: „Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, werden wir an vielen Orten und Städten einen symbolischen Banküberfall veranstalten. Bundesweit und dezentral rücken wir den Profiteuren auf die Pelle, diesmal bleibt es aber noch niedrigschwellig und symbolisch.“ Die „Schüler Union“ setzt die Aktion jedoch umgehend mit einer Randale Aktion und sinnloser Zerstörung gleich. Das Schulstreik Bündnis erklärt weiter: “Wir klauen nichts, werden aber das Bankgeschäft real blockieren(…) Geld für Bildung statt für Banken“. In der „Schüler Union waren übriges am Anfang ihrer Karriere auch schon Köpfe wie Roland Koch, Christian Wulff, oder Ronald Pofalla.

Für ein Leben weitab der derzeitigen Verwertungslogik

Schüler sollen angeblich wichtig sein für die Zukunft eines Landes. Der Arbeitskreis Schulstreik ist allerdings der Ansicht, dass die Landesregierung nicht genug tut. Sie errichte stattdessen Bildungsblockaden, so die Sprecher des Bündnisses. Das Bündnis fordert unter anderem die Abschaffung jeglicher Bildungsgebühren. „Wir werden in ganz Deutschland mit scharfen Protesten auf die Missstände und katastrophalen Veränderungen im Bildungssystem aufmerksam machen”, heißt es von Tobias Schumann vom Presseteam des Bildungsstreiks. Das Unterstützernetzwerk wächst, im Internet gibt es Foren, auf Unigeländen werden Faltblätter verteilt. Die „Schüler Union“ ist im Gegensatz zu dem Bündnis für den Schulstreik marktwirtschaftlich orientiert, für sie heißt das laut einer Presserklärung vom 06.12.2008: (…)„dass das Unternehmertum und unternehmerisches Denken Einzug in den Unterricht und die Schulbücher erhalten. Zudem muss ein positives Bild von der Sozialen Marktwirtschaft vermittelt werden.“

Kein politisches Streikrecht

Das Bündnis Bildungsblockaden spricht sich explizit gegen einen alleinigen Nutzen von Bildung im Sinne der Wirtschaft aus. Von Beginn an werde versucht die Bildung darauf auszurichten später für die Wirtschaft verwertbar zu sein. Bildung werde kommerzialisiert und Wissen nur zur Verwertung und zur Herstellung von Reichtum von anderen angeboten, das zeige sich nicht zuletzt an der faktischen Abschaffung von geisteswissenschaftlichen Fakultäten oder an der Fächerauswahl in Schulen ( http://de.indymedia.org/2009/05/251944.shtml). Der Sprecher des NRW-Schulministerium Thomas Breuer sagte dazu: „Seine Meinung kund zu tun ist begrüßenswert, aber nicht in dieser Form, die angekündigt wird. Schüler haben sowieso kein politisches Streikrecht, und wenn sie vom Unterricht fernbleiben, gilt dies als unentschuldigte Fehlstunde.” Allerdings kann für Arbetnehmer die Beteiligung an einem nicht von einer Gewerkschaft durchgeführten Streik Schadensersatzforderungen auslösen und/oder als Kündigungsgrund dienen. Letzteres dürfte für die Schüler jedoch unrealistisch sein.

Quelle: de.indymedia.org