Archiv für Mai 2009

WELTWEITER MARSCH FUR FRIEDEN UND GEWALTFREIHEIT

Freitag, 29. Mai 2009

DER WELTWEITE MARSCH: EIN HUMANISTISCHER VORSCHLAG

Der Weltweite Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit wurde am 15. November 2008 im Symposium des Weltzentrums für Humanistische Studien im Park zum Studium und zur Reflektion in Punta de Vacas, Argentinien, vorgestellt.

Dieser Marsch will die gefährliche weltweite Situation, die wir durchleben, bewusst machen. Diese Situation ist gekennzeichnet durch die erhöhte Gefahr eines atomaren Konflikts, wachsende Aufrüstung und durch gewalttätige militärische Besetzungen von fremden Territorien.

Es handelt sich um einen nie dagewesenen Vorschlag zur gesellschaftlichen Mobilisierung, der von der Humanistischen Bewegung über die durch sie inspirierte Organisation Welt ohne Krieg lanciert wurde.

Der anfängliche Vorschlag hat sich sehr schnell verbreitet. In wenigen Monaten haben sich Tausende Personen, pazifistische und gewaltfreie Organisationen, verschiedenste Institutionen und Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Politik angeschlossen, die für die Dringlichkeit des Moments empfänglich sind. Er hat eine riesige Vielfalt von Initiativen in mehr als hundert Länder inspiriert und zu einem rasch wachsenden menschlichen Phänomen geführt (www.theworldmarch.org).

DIE GEGENWÄRTIGE SITUATION

Wir leben in einer weltweit äußerst kritischen Situation. Sie ist gekennzeichnet durch die Verarmung ganzer Regionen und den Zusammenprall der Kulturen; Gewalt und Diskriminierung vergiften das tägliche Leben breiter Teile der Bevölkerung. An zahlreichen Orten gibt es bewaffnete Konflikte, die internationale Finanzkrise weitet sich aus, und zu all dem kommt die zunehmende atomare Bedrohung dazu. Letztere ist heute von größter Dringlichkeit. Es ist ein sehr komplexer Moment, den verantwortungslosen Interessen der Atommächte und dem Wahnsinn gewaltbereiter Gruppen mit möglichem Zugang zu Nuklearmaterial in ‚Kleinformat’, müssen wir das Risiko eines möglichen Unfalls, der einen zerstörerischen Konflikt heraufbeschwören könnte, hinzufügen.
Es handelt sich nicht um die Summe verschiedener Krisen, sondern wir stehen vor dem Scheitern eines globales Systems, dessen Handlungsmethode Gewalt und dessen oberster Wert Geld ist.
DIE VORSCHLÄGE DES WELTWEITEN MARSCHES

Um die zukünftige atomare Katastrophe zu verhindern, müssen wir heute die Gewalt überwinden, und darum fordern wir:
• Weltweite atomare Abrüstung
• den sofortigen Rückzug der Invasionstruppen aus den besetzten Gebieten
• die progressive und proportionale Abrüstung konventioneller Waffen
• die Unterzeichnung von Nichtangriffspakten zwischen den Ländern und
• den Verzicht auf den Einsatz von Krieg als Mittel zur Konfliktlösung seitens der Regierungen.

Es muss dringend ein Bewusstsein für Frieden und Abrüstung geschaffen werden. Aber es muss auch dringend ein Bewusstsein für die Gewaltfreiheit geschaffen werden, damit wir nicht nur die körperliche Gewalt, sondern auch jede Art von Gewalt (wirtschaftliche, rassistische, psychologische, religiöse, sexuelle, usw.) ablehnen können. Diese neue Sensibilität kann an Boden gewinnen und die gesellschaftlichen Strukturen in Bewegung setzen und so den Weg zu einer zukünftigen menschlichen Nation öffnen.

Wir fordern unser Recht, in Frieden und Freiheit leben zu können. Man lebt nicht frei, wenn man bedroht wird.

Der Weltweite Marsch ist ein Aufruf an alle Menschen mitzuarbeiten und die Verantwortung zur Veränderung unserer Welt in die eigenen Hände zu nehmen. Er ist ebenso ein Aufruf, die persönliche Gewalt zu überwinden und sich dabei auf das eigene Umfeld und den eigenen Einflussbereich zu stützen.
DER MARSCH IN AKTION

Der Weltweite Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit inspiriert sich in verschiedenen Initiativen und Aktivitäten, die sich in den kommenden Monaten noch vervielfältigen werden. Eine dieser Initiativen ist die symbolische Durchquerung von 100 Ländern durch ein kleines Marschteam. Dieses Team setzt sich am 2.Okober 2009, dem Internationalen Tag der Gewaltfreiheit, in Wellington, Neuseeland, in Gang. Die Route endet schließlich am 2.Januar 2010, am Fuße des Aconcaguas, in Punta de Vacas, Argentinien.

Während dieser ganzen Zeit werden in Hunderten von Städten Märsche, Festivals, Foren, Konferenzen und andere Events durchgeführt, um ein Bewusstsein für die Dringlichkeit von Frieden und Gewaltfreiheit zu schaffen. Auf der ganzen Welt werden die Unterstützungskampagnen für den Weltweiten Marsch dieses anfängliche Zeichen über das hinaus vervielfältigen, was wir heute nur zu träumen wagen. Zum ersten Mal in der Geschichte setzt sich eine Veranstaltung dieses Ausmaßes auf Initiative der Leute hin in Gang.

Die wirkliche Kraft dieses Marsches entspringt aus der einfachen Handlung derjenigen, die sich bewusst dieser würdigen Sache anschließen und sie mit anderen teilen.

Quelle: www.theworldmarch.org

Bildungsstreik 2009

Freitag, 29. Mai 2009

Quelle: www.bildungsstreik2009.de

Treffen Nürnberg, am 27.5.2009 im Cafe “Brown´s”, Ludwigsplatz 1a

Donnerstag, 28. Mai 2009

Hallo ihr Lieben,

zur fortgeschrittener Stunde noch schnell die Info was “heute” so los war.
Habe mich wieder über die zahlreiche Beteiligung aus nah und fern gefreut! Mit dabei waren Birgit, Dieter, Katja, Lars, Iva, Kattl, F.-J., Moni, Harald, Astrid, Jörg, Marion, Stefan und ich. Diesmal ging es unter anderem um unser Rechtssystem und die verschiedenen Erfahrungen daraus, was durchaus zu heftigeren Meinungsverschiedenheiten geführt hat, welche aber auch sein müssen und dürfen und eben Lernübungen für alle darstellen. Wichtig dabei ist einfach sich mit Respekt und Verständnis für den anderen zu begegnen. An dieser Stelle möchte ich auch daran erinnern, dass wir alle ein gemeinsames Ziel haben und das Ego sich nicht so wichtig nehmen sollen. Wir haben alle unsere Erfahrungen, Meinungen und Berechtigungen.
Auch wenn es etwas abgedroschen klingen mag, mit der Ausrichtung auf Licht und Liebe und dem daraus entspringenden Vertrauen, ob der Gestaltung und Sinnhaftigkeit der Dinge und Wege die sich daraus entwickeln, werden wir nicht verkehrt liegen und unsere Lektionen lernen.
Anschließend ging es noch mit interessanten persönlichen Geschichten, Erfahrungen und Erkenntnissen weiter, die einem viel Kraft und Zuversicht geben konnten. Wir tuen gut daran, uns auf das auszurichten und zu denken, was wir wollen, ohne Verneinung. Für etwas sein, ist besser als gegen etwas. Wir haben bewegte, spannende Zeiten mit erstaunlichen Chancen! Achten wir auf unsere Ausrichtung!
Damit lasse ich es gut sein für heute, bis denn, herzliche Grüße, Eure Naturseele

Treffen Nürnberg am 13. und 20.5.2009 im Cafe “Brown´s”, Ludwigsplatz 1a

Donnerstag, 28. Mai 2009

Hallo ihr Lieben,

nun nach einer Pause doch noch die Berichte vom 13. und 20.05.2009, damit ihr wisst was bei uns so los war.
Also am 13. waren Dieter, Katja, Moni, Jörg, Stefan, Kattl, F.-J., Irmi, Yvonne und ich dabei und es ging quer Beet um so vieles, unter anderem um die Blauzungenkrankheit und den damit verbundenen Zwangsimpfungen, den Aktionen dagegen und dem aktuellen Stand der Dinge dazu.
Am 20. kamen ab 18:00 Uhr erstaunlich viele zusammen und zwar Katja, Astrid, Moni, Yvonne, Jörg, Birgit, Harald, Frances, Regina, Niki, Stefan, 3 “Neue” und ich, so dass wir bei wunderschönem Wetter zu 15. zuerst bis nach 23:00 Uhr im Cafe Browns außen saßen und dann noch bis 1:30 Uhr woanders fortsetzten und in intensiven vielfältigen Gesprächen uns austauschten und informierten. Da es aufgrund der großen Zahl nicht möglich war allem zu folgen, tat dies mir ein wenig leid, da ich gerne alles mitbekommen und mich mit jedem am liebsten unterhalten hätte, was aber nicht möglich war.
Mein Hauptthema war meine Erkenntnisse von dem erneuten Treffen mit Dr. Broers wiederzugeben und auch die der anderen Teilnehmer aufzunehmen und somit denen die nicht dabei sein konnten einen Eindruck von diesem besonderen Menschen und seinen Botschaften zu vermitteln. Ich kann jedem nur empfehlen sich da selbst mal zu informieren, z.B. in einem der mittlerweile zahlreichen Interviews mit ihm, und wenn sein Kino-Dokumentar-Film (R)Evolution 2012 erscheint diesen auch mal anzuschauen. Neben seinen fundamentierten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen in Bezug auf den anstehenden Bewusstseins- und Evolutionssprung, schafft er in genialer Weise die Brücke zwischen Wissenschaft und Spiritualität, ebenso wie zwischen Herz und Verstand zu schlagen, so dass ein beeindruckendes Ergebnis in einer guten Balance herauskommt. Die Themen die er aufgreift werden jeden von uns betreffen…!
Alle bei uns angesprochenen Themen hier wiederzugeben würde den Rahmen und meine zeitliche Kapazität sprengen. Es soll lediglich als Anregung dienen entweder mal zu kommen, sich damit zu befassen, oder selbst mal entsprechende Treffen zu organisieren. Was mich übrigens immer wieder besonders freut ist, dass einige Leute extra von weit her bis ca. 150 KM einfach fahren, um bei uns dabei zu sein!
So, jetzt will ich auch noch den Bericht von heute Abend schreiben, bis denn Grüßle Naturseele

Liebe Landwirte und alle sonstigen Aktivisten

Mittwoch, 27. Mai 2009

Bitte unterstützt die Mitte Juni stattfindenden Schul- und Bildungsstreiks. Viele werden sich jetzt Fragen – Warum was habe ich denn damit zu tun? – Genau das ist der Casus Knaktus – Unser aller Zukunft liegt in der Gemeinschaft und in der Gemeinsamkeit – hier müssen wir alle “Grenzüberschreitend” denken Lernen und uns alle gegenseitig unterstützen lernen. Ich bitte also alle Aktivisten – nehmt mit Landwirten Kontakt auf – und alle Landwirte – nehmt mit anderen Aktivisten Kontakt auf und Organisiert euch – nur so können wir ein gemeinsames Ziel erreichen – Nämlich das man endlich auf uns hören muß!
Anbei einige Kontaktadressen zur Synergie:
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/
http://bs.risiko09.de/
http://www.bdm-verband.org/
http://www.ig-gesunde-tiere.de/

Bitte nehmt untereinander Kontakt auf und unterstützt euch Gegenseitig!
Bitte verbreitet diesen Aufruf in allen bekannten Kanälen!

Bis zur Gerechtigkeit,

Günni
(United Mutations)

Comando Soest

Sonntag, 24. Mai 2009

Hallo Ihr Lieben!
Ich hatte gestern, wenn’s auch ein Samtag war, die Gelegenheit, mal wieder mit meinem Sohn in die Stadt zu gehen, wie schon öfter inkl. Genuss eines Eises. ;-) Erreichen konnte ich so nichts, aber ich werde demnächst wohl einen Stammtisch gründen können, wie’s aussieht, dazu ein Treffen am Donnerstag mit vielen Gesprächen.
Yellow Greetz
vonAquin
23052009

Freiheit statt Angst 2009 – Bundesweiter Aktionstag am 23. Mai 2009

Samstag, 23. Mai 2009

Bürgerrechtler rufen für Samstag, den 23. Mai 2009 in vielen Städten Deutschlands dazu auf, an Aktionen zur Verteidigung unserer Grundrechte gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat teilzunehmen. Mit Grundrechtsfesten, Informationsveranstaltungen und Demonstrationen möchten wir die historische Errungenschaft der Freiheitsrechte als Erbe der Aufklärung in Erinnerung rufen und das Vertrauen in unsere Sicherheit in einer freien Gesellschaft stärken…

Quelle: www.vorratsdatenspeicherung.de

Freiheit statt Angst – Demonstration gegen Überwachung und Zensur in Mainz am 6. Juni

Samstag, 23. Mai 2009

Freedom Not Fear – Freiheit statt Angst!

Gegen Überwachung, Zensur und Totalprotokollierung in Mainz, Rheinland-Pfalz, dem Rhein-Main-Gebiet, Deutschland und überall sonst auf der Welt!

Aufruf zur Demo am 6. Juni 2009 in Mainz

Treffpunkt um 10 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof, Ende 13 Uhr

Unser Demonstrations-Aufruf:

Der Überwachungswahn greift um sich. Staat und Unternehmen registrieren, überwachen und kontrollieren uns immer vollständiger. Egal, was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir engagiert sind – der “große Bruder” Staat und die “kleinen Brüder und Schwestern” aus der Wirtschaft wissen es immer genauer. Der daraus resultierende Mangel an Privatsphäre und Vertraulichkeit gefährdet die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Informationsfreiheit, die Freiheit des Glaubensbekenntnisses, die Pressefreiheit, die Koalitionsfreiheit, den sozialen Frieden in den Unternehmen, die Arbeit von Ärzten, Beratungsdiensten und Rechtsanwälten. Die vielfältige Agenda der Reform des Sicherheitssektors umfasst die Aufhebung der Trennung von Polizei, Geheimdiensten und Militär, und gefährdet damit die Gewaltenteilung und -balance.

Unter Einsatz von Massen-Überwachungstechnologie führt die grenzenlose Zusammenarbeit von Militär, Geheimdiensten und Polizei-Behörden zu einer “Festung Europa”, die sich gegen Flüchtlinge und anders aussehende Menschen richtet, aber zum Beispiel auch politisch aktive, arme und unterprivilegierte Menschen und Sportfans betrifft.

Massenüberwachung gefährdet die Arbeit und das Engagement von Organisationen der Zivilgesellschaft. Menschen, die sich ständig beobachtet und überwacht fühlen, können sich nicht unbefangen und mutig für ihre Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Massenüberwachung untergräbt damit die Basis einer demokratischen und integrativen Gesellschaft.

Überwachung, Misstrauen und Angst verändern unsere Gesellschaft schrittweise in eine Gesellschaft unkritischer Verbraucher, die “nichts zu verbergen haben” und dem Staat gegenüber – zur vermeintlichen Gewährleistung totaler Sicherheit – ihre Freiheitsrechte aufgeben.

Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!

Wir wissen, dass der Respekt vor unserer Privatsphäre einen wichtigen Teil unserer Menschenwürde darstellt. Eine freie und offene Gesellschaft kann ohne bedingungslos private Räume und Kommunikation nicht existieren. Die zunehmende elektronische Erfassung und Überwachung der gesamten Bevölkerung bietet keinen verbesserten Schutz vor Kriminalität. Sie kostet Millionen von Euro und gefährdet die Privatsphäre unschuldiger Bürger. Wo Angst und Aktionismus regieren, bleiben gezielte und nachhaltige Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit – nicht zuletzt vor staatlicher Repression – auf der Strecke. Ebenso wie ein Angehen der wirklichen, alltäglichen Probleme der Menschen: beispielsweise das soziale Ungleichgewicht, der unzureichende Schutz von abhängig Beschäftigten, Umwelt- und Klimaprobleme und Rassismus.

Um gegen Sicherheitswahn und die ausufernde Überwachung zu protestieren, fordern wir auf, am 6. Juni in Mainz auf die Straße zu gehen. Wir wollen im Superwahljahr 2009 zeigen, dass wir eine Politik der Angst, der Kontrolle und Überwachung nicht tolerieren – nicht von dieser und nicht von der nächsten Regierung, nicht in der EU, nicht im Bundestag und auch nicht auf kommunaler Ebene! Wir rufen alle Menschen aus Mainz, Rheinland-Pfalz, dem Rhein-Main-Gebiet und überall anders dazu auf, sich unserem friedlichen Protest anzuschließen.

(…)
Forderungen

1. Überwachung abbauen, Grundrechte schützen

* Abschaffung der Totalprotokollierung von Telefon-, Handy- und Internet-Verbindungen (Vorratsdatenspeicherung)
* Abschaffung von biometrischen Daten in Pässen und Ausweisen (z.B. Fingerabdrücken). Keine RFID-Chips in Ausweisdokumente!
* Abschaffung der flächendeckenden Sammlung genetischer Daten
* Stopp der Videoüberwachung des öffentlichen Raums, keine automatische Gesichts- und Verhaltenskontrolle
* Abschaffung der Anti-Terror-Datei, der Visa-Warndatei und anderer undemokratischer Datenbanken
* Keine geheimdienstlichen oder exekutiven Befugnisse für das BKA
* Kein automatischer Kfz-Kennzeichenabgleich auf öffentlichen Straßen
* Keine Finanzierung neuer Überwachungstechniken
* Keine Vorratsspeicherung von Passagierdaten (PNR-Daten)
* Kein Informationsaustausch mit den USA und anderen Staaten ohne wirksamen Datenschutz
* Keine geheime Durchsuchung von Privatcomputern – weder online noch offline
* Keine pauschale Überwachung und Filterung von Internet-Kommunikation (geplantes EU-Telekom-Paket)
* Stopp der Elektronischen Gesundheitskarte
* Stopp der Einschränkungen des Versammlungsrechts

2. Evaluierung der bestehenden Überwachungsbefugnisse

Wir fordern eine unabhängige Überprüfung aller bestehenden Überwachungsbefugnisse im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und schädliche Nebenwirkungen.

3. Moratorium für neue Überwachungsbefugnisse

Nach der inneren Aufrüstung der letzten Jahre fordern wir einen sofortigen Stopp neuer Gesetzesvorhaben auf dem Gebiet der inneren Sicherheit, wenn sie mit weiteren Grundrechtseingriffen verbunden sind.

4. Gewährleistung der Meinungsfreiheit und des freien Meinungs- und Informationsaustauschs über das Internet

* Verbot der Installation von Filtern in die Infrastruktur des Internet.
* Entfernung von Internet-Inhalten nur auf Anordnung unabhängiger und unparteiischer Richter.
* Gewährleistung eines zensurfreien Internets
* Schutz vor willkürlicher Sperrung des Internets (Three-Strikes-Out)
* Einführung eines uneingeschränkten Zitierrechts für Multimedia-Inhalte, das heute unverzichtbar für die öffentliche Debatte in Demokratien ist.
* Schutz von Plattformen zur freien Meinungsäußerung im Internet (partizipatorische Websites, Foren, Kommentare in Blogs), die heute durch unzureichende Gesetze bedroht sind, welche Selbstzensur begünstigen (abschreckende Wirkung).

Quelle: www.vorratsdatenspeicherung.de

Grundeinkommen: 500 gekrönte Häupter in Lörrach

Freitag, 15. Mai 2009

Ein Film über die Krönungs Aktion am 1. Mai auf dem Marktplatz in Lörrach zum Thema Grundeinkommen.

„Wenn jeder sein eigener König ist, muss keiner der König des anderen sein.

(Michael Sennhauser, Schweizer Radio DRS, in der Rezension des Films „Grundeinkommen ein Kulturimpuls von Daniel Häni und Enno Schmidt)

Comandos in Aktion – Köln

Freitag, 15. Mai 2009

Hallo liebe Gelbgesinnten,

nach laaangeeer Zeit gibt es auch mal wieder einen Mittwoch-Bericht aus Kölle. Da ich halt ständig alleine unterwegs war, habe ich zwar Kurzberichte verfasst, diese aber nur im Forum veröffentlicht.

Nun gab es am Mittwoch Verstärkung durch Brainpool. Juhuuu! :-) Wir trafen uns auf der Domplatte am Brunnen. Dann ging’s erst einmal in ein Straßencafe, wo wir etwas getrunken haben und viele Gedanken über Themen von fast A-Z ausgetauscht wurden. :-)

Danach sind wir die belebte Schildergasse hoch und runter gegangen, und haben während dessen etliche Flyer verteilen können.

Hier sieht man uns zusammen mit Silverman. Ich hab ihn jetzt einfach mal so genannt, weil er so doll Silber war. ;-)
brainpool-lovepower-silverm
Irgendwann gab es noch ein Gespräch mit 2 Ordnungshütern von der Stadt Köln, die sich einen Flyer mitgenommen haben. Sie möchten sich gerne vergewissern, dass ENR & UM nichts mit Gewerbe zu tun haben. Liebe Ordnungshüter, hier wird nichts verkauft. Hier gibt es Aufklärung, die Zeit aber kein Geld kostet. Wenn wir einen Info-Stand machen möchten, wo wir z.B. DVDs und anderes Info-Material verschenken würden, oder aber mit Plakaten und Bannern rumlaufen wollen, dann wird das auch fein angemeldet. Großes Indianerinnen-Ehrenwort! :D

Ich habe mich sehr gefreut, dass Du da warst Brainpool. Bis nächste Woche Mittwoch.

Love & Power wünsche ich Euch allen!

❤lichst

Lovepower